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Güstrower Anzeiger

24. November 2017 | 11:49 Uhr

20 Fragen : Sie sorgt für volle Schülermägen

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Karin Hasse, Kantinenchefin für die Güstrower Kreisverwaltung und das John-Brinckman-Gymnasium.

von
erstellt am 25.Feb.2017 | 12:00 Uhr

Karin Hasse, die seit 1992 in Kritzkow wohnt, kennen ungezählte Schüler des John-Brinckman-Gymnasiums sowie ehemalige Schüler des Güstrower Ernst-Barlach-Gymnasiums. In der Schulküche beziehungsweise Kantine der Kreisverwaltung Am Wall in Güstrow sorgt die gelernte Lebensmittelfachverkäuferin dafür, dass jeder Schüler und Verwaltungsmensch täglich sein Mittagessen bekommt, Mitarbeiter und Gäste der Verwaltung können vormittags bei ihr auch einen Imbiss einnehmen. In Güstrow 1959 geboren, ist Karin Hasse in Groß Upahl aufgewachsen und in Prüzen zur Schule gegangen. Gelernt hat sie im Lohmener Konsum, wo sie bis 1990 auch gearbeitet hatte. Seit 15 Jahren arbeitet sie für die Cateringfirma UWM, erst im früheren Barlachgymnasium, seit acht Jahren in der Kantine am Wall.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Zu Hause im Garten.
Wenn Sie morgen Bürgermeisterin wären, was würden Sie in Ihrem Wohnort als erstes ändern?
Die drei Wochen Schließzeit der Kita in den Sommerferien sind ein Ärgernis, das würde ich versuchen zu verhindern.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Wochentags täglich bis etwa 14 Uhr in der Kantine Am Wall 3-5, danach zu Hause.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
In den Schulferien mit Kartoffeln sammeln auf einem Acker der LPG Groß Upahl.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Ich habe es für ein Fahrrad gespart.
Was würden Sie gerne können?
Besser mit moderner Technik, wie mit dem Computer, umgehen können.
Was stört Sie an anderen?
Überheblichkeit und Unehrlichkeit.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über meine jetzt zweijährige Enkelin, die ihre Windeln als ihre „Toilette“ bezeichnet hatte.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Meinem Enkel solch eine bunte Zeitschrift gekauft mit unnützem Spielzeug als Beigabe drin.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Mein Freund, der mir nach einer Überschwemmung vor kurzem zu Hause in kürzester Zeit eine neue Abwasserrohrleitung verlegt hat.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Meistens sind es gerade Kinderbücher, die ich meinen zwei- und fünfjährigen Enkelkindern vorlese.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Fast nie – das Nordmagazin vom NDR.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Bisher waren es Fußballspiele, mit meinen Enkeln angesehen. Den Karneval habe ich für mich neu entdeckt.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Roland Kaiser.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Das wechselt zwischen allem, aber eher schon deutsche Gerichte.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Mit „Komm wir fahren nach Amsterdam“ von Cora von einem Konzertbesuch.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
An einen großen Blumenstrauß und einen Gutschein, überreicht von Direktor Dr. Wolfgang Rosenow beim Abschied vom Ernst-Barlach-Gymnasium.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Im Urlaub mit einem Wohnmobil durch Deutschland fahren.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentnerin?
Darüber habe ich noch nicht nachgedacht, dazu habe ich ja noch ein bisschen Zeit.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Wilfried Scholz aus dem ambulanten Zentrum in Güstrow, der ist ein begnadeter Therapeut.












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