20 Fragen : Sich beamen können wäre toll

Mit dem Elektro-Dienstfahrzeug ist Christin Burmeister, Marketing-Mitarbeiterin der Stadtwerke Güstrow, oft in der Stadt unterwegs.
Mit dem Elektro-Dienstfahrzeug ist Christin Burmeister, Marketing-Mitarbeiterin der Stadtwerke Güstrow, oft in der Stadt unterwegs.

20 Fragen an Christin Burmeister, Marketingchefin der Güstrower Stadtwerke

von
08. April 2017, 12:32 Uhr

1987 in Güstrow geboren, besuchte Christin Burmeister das Ernst-Barlach-Gymnasium und hat dann am Baltic College in Güstrow Unternehmensmanagement studiert sowie die Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation absolviert. Bei den Stadtwerken Güstrow ist Christin Burmeister , die Mutter eines fast vierjährigen Sohnes ist, seit März 2016 Mitarbeiterin für Marketing, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit. Wir stellten der Güstrowerin unsere traditionellen 20 Fragen zum Wochenende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Bei Sonne und trockener Luft an der Ostsee.
Was würden Sie als Bürgermeisterin in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Ich finde es wichtig, dass die Spielplätze in der Stadt mit nicht allzu alten Spielgeräten ausgestattet, sauber und sicher sind.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Am ehesten draußen an der frischen Luft, gern beim Lagerfeuer und Grill mit der Familie und Freunden.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
In meinem ersten Ferienjob habe ich auf dem Güstrower Pferdemarkt Softeis verkauft. Das war noch für „Bettinas Eisstube“, die es leider nicht mehr gibt.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Ich habe es für meinen Führerschein gespart.
Was würden Sie gerne können?
Ich möchte mich manchmal gerne beamen können. Das würde an der einen oder anderen Stelle wertvolle Zeit sparen.
Was stört Sie an anderen?
Ich finde es gut, wenn jemand weiß, was er will und seine Ziele verfolgt.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Bei meiner letzten Currywurstbestellung wurde ich gefragt, ob ich sie gern mit Curry hätte…
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Zählt eine ganze Schokoladentafel am Abend zu verdrücken zu den unvernünftigen Dingen?
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Mein Sohn ist mein kleiner Superheld. Mit ihm die Dinge aus einer anderen Sicht zu betrachten ist spannend. Und er erinnert mich daran, dass man sich nicht immer zu ernst nehmen sollte.
Welches Buch lesen Sie gerade?
„Der Ruf des Kiwis“ von Sarah Lark, das Buch lässt mich in eine andere Welt abtauchen.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Ich versuche ab und zu mal bei Grey’s Anatomy auf dem Laufenden zu bleiben.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Ehrlich gesagt, bei keiner der beiden Varianten.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Würde Matisse noch leben, hätte ich ihn gern getroffen. Das wäre sicher ein interessantes Gespräch gewesen.
Wenn Sie selbst kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Die typischen Zutaten, die ich bei meinen Lieblingsgerichten verwende, gehören zu den italienischen Gerichten.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
„We are young“ (Fun) erinnert mich an einen besonderen Anlass.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Ich habe einen besonderen Ring von meiner Großmutter geschenkt bekommen, der mir sehr wichtig ist.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ich habe mehrere Ziele, die ich noch gern erreichen möchte, zum Beispiel mal nach New York reisen.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Ich fühle mich noch zu jung, um mich ernsthaft mit dieser Frage auseinander zu setzen.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Ulf Schade vom GSC 09. Er engagiert sich seit vielen Jahren sehr für den Volleyballsport in Güstrow und stellt viele Turniere auf die Beine, die schon Tradition haben.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen