Krakower Seniorenbeirat : Seniorenfreundliches Krakow am See

Wollen seniorenfreundliche Kommune werden: Jürgen Poleratzki (r.)  übergibt die Wettbewerbsunterlagen an Bürgermeister Wolfgang Geistert, daneben Hannelore Jünke und Erich Blumenthal.
Wollen seniorenfreundliche Kommune werden: Jürgen Poleratzki (r.) übergibt die Wettbewerbsunterlagen an Bürgermeister Wolfgang Geistert, daneben Hannelore Jünke und Erich Blumenthal.

Luftkurort bewirbt sich erneut bei Landeswettbewerb „Seniorenfreundliche Kommune in MV“

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17. Juli 2014, 06:00 Uhr

Vor sieben Jahren wurde Krakow am See erstmalig als „Seniorenfreundliche Kommune in Mecklenburg-Vorpommern“ ausgezeichnet. Nun stellt sich die Stadt erneut diesem Wettbewerb. Im Krakower Rathaus übergab jetzt der Seniorenbeirat aus Krakow am See, vertreten durch den Vorsitzenden Jürgen Poleratzki, Hannelore Jünke, Erich Blumenthal und Siegfried Simat sowie den Vorsitzenden der Arbeitsgruppe „Seniorenfreundliche Kommune“, Norbert Schlesiger, die Wettbewerbsunterlagen „Seniorenfreundliche Kommune in Mecklenburg-Vorpommern“ an den Krakower Bürgermeister Wolfgang Geistert.

Das Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales und der Landesseniorenbeirat vergeben in diesem Jahr die Auszeichnung zum dritten Mal. Gesucht werden gelungene Praxisbeispiele und Angebote für die aktive Einbindung von Senioren. Bewertet werden Projekte und kreative Ideen, die die Lebensqualität älterer Menschen steigern.

In der Krakower Stadtvertreterversammlung am 11. März wurde der Seniorenbeirat gebeten, alle notwendigen Aktivitäten zur Teilnahme an dem landesweiten Wettbewerb vorzubereiten und durchzuführen. In regelmäßigen Treffen des Seniorenbeirates wurden die Wettbewerbskriterien und -anforderungen erörtert und die Unterlagen umfassend erarbeitet. Bürgermeister Geistert bedankte sich bei der Entgegennahme der Wettbewerbsunterlagen bei allen Mitwirkenden für das hohe Engagement und die gezeigte Einsatzbereitschaft.

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