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Güstrower Anzeiger

25. September 2017 | 13:33 Uhr

20 Fragen : Seine Heldin: die kleine Schwester

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Clifford Fordinal / Seit der Eröffnung der Güstrower „Oase“ ist der 49-Jährige leitender Schwimmmeister

Clifford Fordinal ist seit der Eröffnung des Güstrower Freizeitbades „Oase“ im August 2000 der Leitende Schwimmmeister dort. Geboren ist er 1964 in Berlin. Er lernte zunächst einen handwerklichen Beruf, wollte aber immer in der Freizeit- und Sportbranche arbeiten und orientierte sich neu. Von 1992 bis 2000 war er als Rettungsschwimmer und Schwimmmeister (mit Ausbildung) bei den Berliner Bäder Betrieben angestellt. Die Liebe zu seiner Frau – ein Nordlicht – brachte ihn 1999 nach Tessin, wo die Familie mit zwei Kindern lebt.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Fordinal: Auf dem Wasser beim Surfen oder Wasserski.

Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Nichts, er macht seinen Job sehr gut.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Natürlich in der Oase in Güstrow.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Mit einem Ferienjob als Rettungsschwimmer im Ferienlager.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Für ein Fahrrad.
Was würden Sie gerne können?
Ich würde gern mehrere Fremdsprachen sprechen.
Was stört Sie an anderen?
Unehrlichkeit!
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über mehrere Episoden in einer Komödie, die ich im Kino angeguckt habe.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Ich habe sehr spontan etwas gekauft. Das war falsch.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Das ist meine kleine Schwester. Sie hat eine große Familie mit sechs Kindern und sie ist ein sehr positiv denkender Mensch und weiß sich in jeder Situation zu helfen.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Ich lese nur ab und zu mal eine Fachzeitschrift, zum Beispiel über meinen Berufsverband, eine Autofachzeitschrift oder einen Reiseführer. Mit einem Buch in der Hand schlafe ich nach einer Seite ein.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Wenn es dazu kommt, dann sehen meine Tochter und ich die Serie „Navy CIS“ gerne.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Wenn überhaupt, dann beim Fußballspiel.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Den Basketballspieler Dirk Nowitzki.
Wenn Sie kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Wenn ich koche – und das kommt sehr selten vor –, dann kann ich nur wenige deutsche Gerichte kochen, am besten Gulasch mit Rotkohl und Knödel.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
„Für Elise“ von Ludwig van Beethoven! Meine 14-jährige Tochter spielt es ab und zu mal auf dem Klavier und versucht krampfhaft es mir beizubringen. Leider habe ich noch nicht die Zeit und Geduld dafür.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Ich bekam vor Jahren von einem lieben Freund ein Fitnessstudio für zu Hause geschenkt mit den Worten: Nur dort kannst du dich abreagieren.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ein Musikinstrument erlernen, zum Beispiel Klavier oder Gitarre.
Wie gestalten Sie Ihre Freizeit als Rentner?
Viel Zeit mit den Enkelkindern verbringen, viel Sport treiben und auch mal verreisen – so könnte ich mir das Rentenalter durchaus vorstellen.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Dem Güstrower DRK-Vereinsmitglied Mark Löschke. Mark ist ein sympathischer sportlicher Typ mit dem ich schon öfters Schwimmwettkämpfe absolviert habe.












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