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Fragen an Stephan Meyer : Sein Motto: Wer etwas will, sucht Wege

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Drei Fragen an Stephan Meyer

von
erstellt am 15.Jul.2015 | 11:56 Uhr

Herr Meyer, sie sind als Dezernent der Kreisverwaltung gewählt. Welche Voraussetzungen bringen sie für den Job mit?

Meyer: Als Diplom-Verwaltungswirt und zugleich Diplom-Volkswirt habe ich eine sehr gute Grundlage an Kenntnissen im Verwaltungs-, Wirtschafts- und Rechtsbereich. Durch meine langjährige Tätigkeit in der Landesverwaltung und mein kommunalpolitisches Engagement kommen viele Erfahrungen hinzu.

Der CDU war es wichtig die Phalanx der SPD-Riege an der Verwaltungsspitze zu sprengen. Welche Rolle spielt künftig Parteipolitik?

Die tägliche Verwaltungsarbeit basiert vor allem auf der Grundlage von Recht und Gesetz. Das politische Gremium ist der Kreistag mit seinen Ausschüssen. Die CDU-Fraktion hat im Kreistag mit Abstand die meisten Abgeordneten, da sollte es nachvollziehbar sein, dass sich dies auch in der Zusammensetzung der Verwaltungsspitze widerspiegelt. Unter Parteipolitik verstehe ich aber nicht, dass man sich den Positionen Anderer verschließt.

Unter welchen Motto werden sie an die Arbeit gehen?

Wer etwas will, sucht Wege, wer etwas nicht will, sucht Gründe.

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