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SVZ-Wochenend-Interview : Schmökern in einem Gartenbuch

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an André Schubert: Der Assistent des VS-Vorstandes aus Güstrow engagiert sich für den Fußballsport.

Geboren wurde André Schubert vor 37 Jahren in Grevesmühlen. Im Alter von zwei Jahren, 1981, zogen die Eltern mit ihm und seinen beiden Schwestern nach Güstrow. Hier besuchte er die damalige Goetheschule im Heiliggeisthof. Nach der Schule absolvierte er drei Jahre in Hessen eine Ausbildung zum Gärtner. Nach der Lehre zog es ihn aber wieder zurück nach Güstrow. Seit 2004 ist André Schubert bei der Volkssolidarität tätig, zuerst als Sozialarbeiter im Obdachlosenhaus Güstrow und seit knapp fünf Jahren als Assistent des Vorstandes. Ehrenamtlich bringt sich der Vater einer vierjährigen Tochter in der Abteilung Fußball des Güstrower SC 09 ein. Jüngst war er an der Organisation des traditionsreichen Hans-Scheidemann-Turniers maßgeblich beteiligt. Redakteur Eckhard Rosentreter stellte ihm unsere 20 Fragen zum Wochenende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
In den Güstrower Sumpfseewiesen.
Wenn Sie morgen Bürgermeister wären, was würden Sie in Ihrem Wohnort als erstes ändern?
Gar nicht mal so viel, ich denke man kann mit der Entwicklung der Stadt durchaus zufrieden sein. Ich würde wohl dafür werben, dass die Güstrower sich mehr über die positiven Dinge in unserer Stadt unterhalten und nicht ständig nur über die negativen aufregen. Die Verkehrsführung im Stadtgebiet wäre allerdings überdenkenswert.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Wahrscheinlich in meinem Büro.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Das war mein erster Lehrlingslohn.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Ich glaube für einen ganz normalen Einkauf.
Was würden Sie gerne können?
Gitarre spielen.
Was stört Sie an anderen?
Wenn Sie ständig nur von sich reden.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Als unsere Tochter neulich den ganzen Tag „Aschenputtel“ gemimt hat.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Mich zu lange, mit einem guten Freund, mitten in der Woche auf ein Bier getroffen, trotz des Weckers am nächsten Morgen…
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Da gibt es nicht nur einen, sondern viele.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Ein Gartenbuch, seit fünf Monaten haben wir einen Garten.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Den sonntäglichen „Tatort“ beziehungsweise „Polizeiruf 110“.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Beim Fußball.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Gregor Gysi.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Deutsche Gerichte.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
„Balu“ von Kettcar.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Das ist gar nicht so lange her: Karten für Marius Müller Westernhagen von meiner Freundin.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Eine Weltreise.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Das wird dann wohl die Weltreise.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Hans-Jürgen Matuschek vom Ordnungsamt der Barlachstadt Güstrow. Ich schätze die schnelle und unkomplizierte Zusammenarbeit mit ihm, so etwas ist man nicht von allen Ämtern gewöhnt.













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