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Güstrower Anzeiger

19. November 2017 | 21:00 Uhr

Umstrukturiert : Schilderwechsel in Klueß

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Straßenbauamt ab Januar für Autobahnen zuständig / Neue Strukturen im Landesamt

von
erstellt am 26.Dez.2014 | 20:00 Uhr

Abschied von Güstrow feiert das Straßenbauamt in Klueß – und doch bleibt es. Mit dem Jahreswechsel zieht das Amt nach Stralsund. Hintergrund ist eine Umstrukturierung der Straßenbauverwaltung in Mecklenburg-Vorpommern, mit der die Zuständigkeiten für die verschieden eingestuften Straßen im Land ändern.

Nach Vorgaben des Finanzministeriums, Stellen in der Landesverwaltung einzusparen, ging es darum, schlankere Strukturen zu bilden, weiß Ronald Normann. Insbesondere die Zahl von Führungskräften sollte verringert werden. Deshalb werden künftig nur noch drei statt bisher vier Straßenbauämter die Aufsicht über die Bundes- und Landesstraßen haben. Das Amt in Schwerin ist für die Landeshauptstadt zuständig sowie für die Landkreise Nordwestmecklenburg und Ludwigslust-Parchim. Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte werden von Neustrelitz aus betreut. Und für den Landkreis Rostock, die Hansestadt sowie für Vorpommern-Rügen ist ab 1. Januar das Straßenbauamt in Stralsund zuständig sein. In Rostock werde das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ansässig sein.

Die Dienststelle in Güstrow-Klueß bleibt dennoch erhalten. Vom Güstrower Ortsteil aus werden künftig alle durch das Land führenden Abschnitte von Bundesautobahnen betreut. Hinzu kommen die Bundesstraßen 96n und 103n. Deshalb auch werde die Masse seiner Mitarbeiter in Güstrow verbleiben, gibt Normann Auskunft: von den derzeit 64 Kollegen 52. Normann selbst wird Leiter des Autobahnamtes in Klueß.  

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