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Gehwege in Güstrow : Reparatur Gehwege beginnt

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Güstrow: Start in Niklotstraße und Eisenbahnstraße

Niklotstraße und Eisenbahnstraße – an diesen beiden Stellen wird die Barlachstadt in diesem Jahr mit der Reparatur der Gehwege beginnen. Darauf verständigte sich die Verwaltung jetzt mit dem Bau- und Verkehrsausschuss.

Die Stadtvertretung hatte den Bürgermeister mit der Einstellung von jeweils 200 000 Euro in den städtischen Etat für die beiden Jahre 2014/15 beauftragt, auszuweisen auf einem Sonderkonto. Dieser „Feuerwehrtopf“ sollte die Verwaltung in die Lage versetzen, eigenständig und kurzfristig unter Einbindung des Fachausschusses Reparaturen von maroden Abschnitten des Wegenetzes vornehmen zu können. Grundlage dafür ist eine Prioritätenliste, die die Verwaltung katasterartig aufgestellt hat (SVZ berichtete). Reparaturbedarf und städtebauliche Bedeutung werden darin abgewogen.

Demnach soll es nun in der Niklotstraße losgehen. Dabei will die Verwaltung, den unterschiedlichen Grundzustand der beiden Gehwegseiten berücksichtigend, auf der Schulseite eine externe Firma beauftragen. Die andere Straßenseite, an den Plattenbauten, könne der städtische Bauhof auch in Eigenleistung überholen; dies würde Kosten sparen, erklärte Jane Weber, Leiterin des Stadtentwicklungsamtes.

Zweiter Schwerpunkt wird die Eisenbahnstraße. Die Bahnhofseite soll dabei komplett vom Bahnhof bis zum „Alex“ durch Firmenleistungen aufpoliert werden. Gegenüber will die Verwaltung wieder ihren Bauhof arbeiten lassen. Eine vorläufig eher provisorische Reparatur sei hier angebracht, solange das Stahlhofgebiet beräumt wird. Wenn hier ständig Baufahrzeuge auch den Weg überfahren, erscheine es nicht angebracht, mehr zu investieren, als unbedingt nötig. Zu bedenken gibt Weber dabei, dass die Stadt nur für den straßenbegleitenden Weg zuständig sei. Die große Fläche vor dem Kino etwa wäre privat.


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