Südstadtklub Güstrow : Regelmäßige Treffen im Jugendklub vereinbart

Ute Wolter vom Jugendweiheverein MV beantwortete im Güstrower Südstadtklub die Fragen von Lara Faeseler, Sonique und Diana Buse und Jana Faeseler (von links).
Ute Wolter vom Jugendweiheverein MV beantwortete im Güstrower Südstadtklub die Fragen von Lara Faeseler, Sonique und Diana Buse und Jana Faeseler (von links).

Viele Informationen zur Jugendweihe am Tag der offenen Tür im Südstadtklub Güstrow

svz.de von
10. September 2015, 06:00 Uhr

Aller vier bis sechs Wochen werden die Vertreter von Jugendweihegruppen im Güstrower Südstadtklub zusammenkommen, um Informationen und neue Kursangebote zu erhalten. Damit intensiviert der Südstadtklub seine Kooperation mit dem Jugendweiheverein MV, die 2014 beschlossen und im vergangenen Schuljahr erstmals praktiziert wurde. Über diese Neuerung informierte Klubleiterin Anett Eggert jetzt während eines Tags der offenen Tür. „Durch die regelmäßigen Treffen sollen die Kontakte persönlich gehalten werden. Die Gruppenvertreter werden bei uns informiert und geben ihr Wissen in der Klasse weiter“, sagte sie.

Zum Tag der offenen Tür kamen vor allem Achtklässler, teilweise mit Eltern, um Termine und Angebote zur Jugendweihe zu erfahren. Neben Anett Eggert und David Sümnich vom Südstadtklub beantwortete auch Ute Wolter vom Jugendweiheverein die Fragen der jungen Leute. Wie im vergangenen Schuljahr auch, werden mit Gitarre, Foto/Video und Breakdance drei Kurse im Südstadtklub angeboten. Sie beginnen Anfang Oktober. Besonders nachgefragt waren im vergangenen Jahr die Gitarre- und Foto/Video-Kurse. „Einige Teilnehmer sind dabei geblieben und konnten in unser aktuelles Zeitensprünge-Projekt übernommen werden“, erzählt David Sümnich.

Beim landesweiten Geschichtsprojekt „Zeitensprünge“ gehören die Südstädter inzwischen zu den ständigen Teilnehmern. In diesem Jahr wollen die jungen Leute eine Spielbox erarbeiten, die Wissen über die Barlachstadt vermittelt. „Am 27. November werden wir unser Projekt im Schweriner Schloss präsentieren“, sagt Eggert.  


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