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20 Fragen an: juliane Fuchs : Probleme dieser Welt einfach mal wegzaubern

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Juliane Fuchs, Marketing-Managerin bei den Güstrower Stadtwerken

Seit zweieinhalb Jahren arbeitet Juliane Fuchs bei den Güstrower Stadtwerken als Marketing-Managerin. Sie kommt aus Stendal, wo sie 1982 geboren wurde, studierte Betriebswirtschaftslehre, lebte zunächst in Wernigerode, später ein Jahr in Spanien und beendete in Berlin ihr Studium. Die Liebe zur Ostsee brachte sie in den Norden.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Fuchs: In Güstrow der kleine Spazierweg hinter dem Sandberg. Hier kann man sofort in die Ruhe der Natur eintauchen, die Pferde und Ziegen beobachten.
Was würden Sie als Bürgermeisterin in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Ich würde mehr Mülleimer und Hundetoiletten aufstellen. Ich finde es ganz furchtbar, dass so viele Leute ihren Müll einfach achtlos in die Umwelt werfen.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Entweder bei einen guten Kaffee in der Bäckerei Hornung oder abends bei einem guten Wein oder Cocktail im Schnick Schnack.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Mein erstes Geld habe ich als Nachhilfelehrerin verdient. Da war ich noch Abiturientin und habe Kindern aus der 5. und 6. Klasse Mathe, Deutsch und Englisch näher gebracht.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Wahrscheinlich habe ich mir davon Klamotten oder Schuhe gekauft. Da bin ich typisch Frau.
Was würden Sie gerne können?
Ich würde gern zaubern können. Aber richtig. Klingt vielleicht kindisch, aber dann würde ich einige Probleme auf der Welt einfach wegzaubern.
Was stört Sie an anderen?
Schlechte Laune und negative Energie.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über eine sehr komische Situation mit meinem Freund. Er ist auch ein ziemlich witziger Typ. Wir lachen viel zusammen.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Das Verrückteste war wahrscheinlich vor sieben Jahren mit einem vollgepackten Transporter von Berlin nach Kühlungsborn zu ziehen ohne eine Wohnung zu haben. Glücklicherweise fand sich schnell eine Wohnung.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Meine Mutter. Sie führt eine glückliche Ehe mit meinem Vater und hat mit ihm zusammen zwei doch recht gut geratene Kinder erzogen. Und dann hat sie es immer geschafft Vollzeit zu arbeiten, trotzdem genug Zeit für die Familie zu haben und hat sich nie beklagt. Ich hoffe ich bekomme das später auch mal so hin.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Das Buch heißt „Bob der Streuner“. Eine tolle wahre Story über eine Katze und einen jungen Mann. Er war drogenabhängig und die Katze fast verhungert, als er sie fand. Sie sind die besten Freunde geworden.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Da gibt es keine. Ich schaue mir lieber Filme und Serien auf DVD an.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Wahrscheinlich eher beim Karneval, wobei ich auch öfter zum Fußball gehe, weil ich meinen Freund begleite.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Ich hätte gern mal Patrick Swayze oder Marilyn Monroe getroffen. Aber sie sind leider schon tot. Sie spielen in meinen Lieblingsfilmen mit.
Wenn Sie kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Bei uns kommt alles auf den Tisch. Wir kochen gern zusammen und probieren gern vieles aus. Deshalb gern auch mal Mexikanisch, Chinesisch oder Spanisch.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Das kommt erst noch. Ich heirate dieses Jahr und da wird es dann sicherlich das Lied vom ersten Tanz mit meinem Mann sein.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
An meinen Verlobungsring… Gut es ist noch nicht so lange her, aber da ich dachte mein Freund fragt nie, war ich sehr sehr glücklich an dem Tag.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ich möchte eines Tages einen kleinen roten Jeep Cabrio fahren.
Wie gestalten Sie Ihre Freizeit als Rentnerin?
Ich denke ich werde es ganz ruhig angehen lassen, werde mit meinem Mann und meinem Hund spazieren gehen, ein bisschen gärtnern und einfach die frische Ostseeluft genießen.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Diese Fragen sollte Stephanie Boehm von der WGG Güstrow beantworten. Sie bringt so viel frische junge Energie nach Güstrow. Das tut der Stadt gut.













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