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Seniorenbeirat Güstrow : Politik live vor Ort im Bundestag erlebt

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Seniorenbeirat der Barlachstadt Güstrow sowie Mitglieder der Volkssolidarität Güstrow einen Tag Gast in Bundeshauptstadt.

Den jüngsten Tagesausflug nach Berlin werden die Mitglieder des Seniorenbeirates der Stadt Güstrow und weitere Senioren der Barlachstadt so schnell nicht vergessen. Neben einem Besuch im Paul-Löbe-Haus und einem dortigen Gespräch mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Eckhard Rehberg stand auch ein Besuch einer Plenarsitzung im Deutschen Bundestag auf dem Programm. „Es war ein sehr interessanter Tag. Wir haben alles erreicht, was wir wollten“, sagt der derzeitige Seniorenbeirat-Vorsitzende Helmut Müller, der den Ausflug organisierte.

Die 39 Frauen und Männer waren morgens um 9 Uhr vom Güstrower Busbahnhof abgefahren. Mit dabei waren 24 Teilnehmer von der Volkssolidarität, mit der der Seniorenbeirat seit einigen Jahren zusammenarbeitet. Nach einem Schlenker über die Südstadt, wo weitere Mitreisende zustiegen, lenkte Fahrer Jens Pfitzmann seinen Bus in Richtung Bundeshauptstadt.

Pünktlich war Ankunft im Paul-Löbe-Haus, wo es kurze Zeit später Mittagessen gab. Eingeladen wurde der Seniorenbeirat von Eckhard Rehberg, der sich schließlich eine Stunde lang für ein Gespräch mit den Güstrowern Zeit nahm. Er erzählte von seiner Arbeitswoche als Abgeordneter und berichtete von manchem aktuellen Thema als Sprecher der CDU-Arbeitsgruppe „Haushalt“. Die Senioren stellten Fragen zum Thema Verkehr auf der Straße, Verschuldung oder auch den VW-Skandal. Ingrid und Manfred Kleist fanden diese Stunde interessant. Eine Stunde Freizeit war zu überbrücken, um schließlich noch an einer Bundestagsdebatte am vorletzten Parlamentstag teilzunehmen. Eine Stunde lang durfte die Güstrower Delegation als Gast zuhören – es ging zuerst um ein Gesetz zur Bekämpfung des Menschenhandels. Später wurde über ein bildungs- und forschungsfreundliches Urheberrecht debattiert.

Helmut Müller plant schon weiter. „Nun fehlt noch ein Besuch in Brüssel“, sagt er. Das will er für die Güstrower Senioren in Angriff nehmen.

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