zur Navigation springen

Personalie : Philipp da Cunha wieder Kreis-Juso-Vorsitzender

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Die Jusos im Landkreis haben einen neuen Vorstand. Sie fordern günstigere Schülerfahrten und befürworten eine digitale Bibliothek für die kreiseigenen Schulen

Auf der jährlichen Kreisvollversammlung der Jusos (Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD) im Landkreis Rostock haben die Mitglieder des Kreisverbandes einen neuen Vorstand gewählt. Der Güstrower Philipp da Cunha (26) wurde in seiner Funktion als Kreisvorsitzender im Amt bestätigt. Als Stellvertretende Vorsitzende wurden Julia Butterweck (27), Christina Haacker (33), der Boldebucker Sebastian Heinrich (25) und Philipp Leist (19) bestimmt. „Ich freue mich sehr, dass wir uns für das neue Jahr personell so stark aufstellen konnten. Ich hoffe, dass wir so unsere Kompetenzen besser bündeln können, um die Aktivität im Landkreis zu steigern“, sagte Philipp da Cunha.


Jusos wollen digitale Bibliothek und günstigere Schülertickets


Ein Schwerpunkt der Juso-Arbeit in diesem Jahr wird auf die Kommunalwahlen ausgerichtet sein. Dazu wollen sie auf dem Listenparteitag der Kreis-SPD Ende Januar zwei Anträge für das Wahlprogramm stellen. Der erste sieht vor zu prüfen, ob der Landkreis eine zentrale digitale Bibliothek für alle Schulen im Landkreis bereitstellen kann. Da Cunha: „In den vergangenen Jahren wurde sehr häufig auf die fehlenden Schulbibliotheken an den kreiseigenen Schulen hingewiesen. Wir würden gerne prüfen lassen, ob durch den Einsatz von modernen Medien eine Lösung mit überschaubaren Kosten gefunden werden kann.“ In einem weiteren Antrag fordern die Jusos die Einführung eines vergünstigten Tickets für Schüler im Nahverkehr des Landkreises. Erstrebenswertes Ziel, derzeit aber wohl nicht finanzierbar, sei die komplett kostenfreie Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs durch Schüler.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen