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20 Fragen an… : Perfekt Italienisch wäre schön

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Michael Noske, Referent für stationäre Pflege bei der Volkssolidarität.

Eine gute Versorgung von an Demenz erkrankten Menschen liegt Michael Noske besonders am Herzen. Vor 17 Jahren begann der Diplom-Pädagoge für Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie mit dem Aufbau des Demenzzentrums der Volkssolidarität „Haus Lindeneck“ im St-Jürgens-Weg, der Tagespflege „Vergiss mein nicht“ im Thünenweg und einer Selbsthilfegruppe in seiner Geburtsstadt Güstrow. Der heute 46-jährige Referent für stationäre und teilstationäre Pflege besuchte in seiner Heimatstadt die Oberschulen „Wilhelm-Höcker“ in der Neuen Straße und Artur Becker“ in der Hafenstraße. Nach der Lehre zum Werkzeugmacher absolvierte er das Abitur an der Abendschule Kreisvolkshochschule. Michael Noske ist verheiratet und hat zwei Kinder. Wir stellten ihm unsere 20 Fragen an…

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Am Wasser und am liebsten am Strand von Hiddensee.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Ich würde alles, was möglich ist, in unsere Zukunft, also in die Versorgung, Betreuung, Erziehung und Bildung unserer Kinder stecken.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Ich bin gern viel an unserem Haus draußen im Garten. Das ist ein sehr guter Ausgleich zu meiner Arbeit.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Wir waren damals als Kinder von der Schule aus in der Erdbeerernte in Bauhof. Ich glaube, da habe ich das erste Geld verdient.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Mit Schulfreunden verbrachten wir abenteuerliche Ferien in einem Bungalow in Vietgest. Da haben wir das Geld gut gebrauchen können.
Was würden Sie gerne können?
Ich wünschte, ich könnte mehr Fremdsprachen. Perfekt Italienisch wäre schön.
Was stört Sie an anderen?
Ich mag absolut keine unfreundlichen und unehrlichen Menschen. Diese meide ich gern.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Ich lache sehr gern, weiß aber gar nicht so genau den letzten Anlass. In einer Familie mit zwei Kindern gibt es jedenfalls immer viel zu lachen.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Ich habe mal gelesen, dass alles, was uns Vergnügen bereitet, auch oft gleichzeitig unvernünftig ist. Na und!
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Einen bestimmten persönlichen Helden habe ich nicht. Für mich sind all die Menschen Helden, die auf Grund schwerer Erkrankungen und in sehr schwierigen Lebenssituationen tagein und tagaus um ihre Existenz kämpfen müssen.
Welches Buch lesen Sie gerade?
„Kruso“ von Lutz Seiler. Ich habe das Buch meiner Frau zum Geburtstag geschenkt.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Die Sportschau.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Auf jeden Fall beim Fußball. Ich bin ein Karneval-Muffel. Jeden Donnerstagabend spiele ich auch selbst in der Sport- und Kongresshalle mit Freunden.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Den großartigen Schauspieler Gene Hackman.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Dann gibt es wohl eher deutsche Küche. Ich mache dann den Braten und meine liebe Frau den Rest. 
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
„My heart will go on“ aus dem Film „Titanic“. Zu der Zeit lernte ich meine Frau kennen.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Mein Bruder schenkte mir eine Karte zum Bob-Dylan-Konzert. Da waren wir dann gemeinsam. Es war ein gelungener Abend.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Nochmals einen ausgiebigen Urlaub in Portugal, an der Algarve. Es gibt dort traumhafte, fast unwirkliche Landschaften.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Wer rastet, der rostet! Ich würde mich dann, solange die Gesundheit es erlaubt, weiterhin engagieren und einbringen.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Pastor Mathias Ortmann. Er verabschiedet sich in diesem Jahr von unserer Gemeinde. Er ist mir sehr sympathisch und hat sehr viel für die Evangelische Kirche in Güstrow getan.








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