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Partnerstadtverein : Partnerstädte zum Laufen einladen

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Güstrower Partnerstadtverein mit neuem Vorstand und neuen Ideen

Erste Projekte wurden vom neuen Vorstand des Partnerstadtvereins ins Auge gefasst. Je zwei Vertreter der Partnerstädte sollen zum Inselseelauf am 7. Juni eingeladen werden. Denn zu diesem Datum sind bereits wieder einige Läufer aus dem französischen Bures Sur Yvette eingeladen. Schreiben gehen nun auch nach Ribe (Dänemark), Greifenberg (Gryfice/Polen) und nach Kronshagen und Neuwied. So soll das Laufereignis zu einem Treffen verschiedener Nationen werden, erklärt Vereinsvorsitzender Peter Schmidt. Im nächsten Jahr möchte man ein Kinderferienlager organisieren, bei dem sich Kinder aus den Partnerstädten in Güstrow erholen können.

Der Partnerstadtverein Güstrow als eingetragener Verein wolle weiterhin den Austausch von Bürgern, insbesondere von Kindern und Jugendlichen fördern. Schulen sollten Kontakte zu Einrichtungen in den Partnerstädten oder anderen europäischen Städten pflegen können. Dazu bietet der Verein Unterstützung an. Allerdings sei dies nur mit vielen Mitgliedern und Förderern möglich. „Wir würden uns zum Beispiel über Unternehmen in unserem Verein freuen“, sagt Peter Schmidt. 50 Euro Jahresbeitrag seien erschwinglich. Vielleicht entwickeln sich daraus auch neue Kontakte zu Unternehmen in den Partnerkommunen, denkt der Vereinsvorsitzende.

Schon im vergangenen Herbst hatte sich der Partnerstadtverein Güstrow neu aufgestellt. Nach elf Jahren als Vorsitzender stand Volker Planert für dieses Amt nicht mehr zur Verfügung. Er hatte seinerzeit zu den Mitbegründern des Vereins gehört. Die Partnerschaft zu Greifenberg und die Förderung des Verständnisses der deutsch-polnischen Beziehungen waren ihm ein besonderes Anliegen. Dafür dankte ihm der Vorstand. Der neue Vorsitzender Peter Schmidt gehörte zuvor bereits dem Vorstand an. Geklärt seien auch Fragen, die bei der Prüfung der Zuwendungen der Stadt an den Verein in 2010 und 2011 , aufgetaucht waren. „Es hat sich niemand bereichert. Es ist auch kein Geld falsch ausgegeben worden“, sagt Peter Schmidt. Man habe im Verein gedacht, nicht ausgegebene Gelder mit ins nächste Jahr nehmen zu können. „Das geht nicht, also haben wir das Geld zurückgezahlt. Damit ist alles geklärt“, sagt Schmidt.



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