Jörnberg : Parkverbot an Badeanstalt neu geregelt

Jetzt dürfte kein Kraftfahrer mehr irrtümlich hier parken.
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Jetzt dürfte kein Kraftfahrer mehr irrtümlich hier parken.

Test für Jörnberg-Gebiet bis September / Einwohner um Meinung gefragt

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18. März 2015, 21:30 Uhr

Umgestaltet ist seit einigen Tagen die Beschilderung für den ruhenden Verkehr am Jörnberg. Immer wieder gab es in der Vergangenheit Beschwerden, weil Falschparker den Randstreifen an der Pflasterstraße an der Krakower Badeanstalt zuparken, obwohl in der gesamten Jörnberg-Zone das Parken nur auf ausdrücklich dafür gekennzeichneten Flächen erlaubt (gewesen) ist. Das darauf hinweisende Schild an der Zufahrt unter der 30er-Begrenzung haben manche Autofahrer aber schon an der Badestelle offenbar wieder „vergessen“ (SVZ berichtete). Der damit verbundene Negativ-Effekt ist für Rollstuhlfahrer oder Menschen, die sich nur mit Rollator oder anderen Hilfsmitteln fortbewegen können, fatal: Sie müssen auf die grobe und nur einspurig befahrbare Pflasterstraße ausweichen.

Weil das ein Unding ist, gibt es nach einem Ortstermin und anschließender Abstimmung der Stadt mit dem Landkreis jetzt eine neue Festlegung: Das Zonenparkverbot ist aufgehoben und stattdessen wird an festgelegten Stellen – wie vor der Badeanstalt – mit einem Schild direkt an Ort und Stelle das Parken untersagt. Diese Regelung soll laut Bürgermeister Wolfgang Geistert nun zunächst befristet bis in den September gelten. In der Saison wolle man beobachten, ob sich das bewährt und dann weitersehen. Geistert: „Da sind dann auch die Einwohner gefragt, ihre Meinung zu sagen.“

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