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Entwicklung Güstrows auf der Leinwand : „Paris des Nordens“ in Bildern

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Ausstellung von Peter Armster im Awo-Familienzentrum

Unter dem Thema „Paris des Nordens“ stellt seit heute der Güstrower Peter Armster (67) im Awo-Familienzentrum am Platz der Freundschaft in der Güstrower Südstadt, aus. Seit Jahren verfolgt er die bauliche Veränderung der Barlachstadt. Diese spiegelt sich in seinen Bildern wider. „Es berührt mich, wie positiv sich die Stadt entwickelt hat“, sagt der Hobbymaler. Genau das sei seine Motivation, dies in seinen Bildern festzuhalten. Die Ausstellung ist bis zum 31. August zu sehen.

In der aktuellen Ausstellung sind Fassaden zu sehen, die erst in den vergangenen Jahren neu gestaltet wurden, so zum Beispiel Am Berge. Sein persönlicher Stil entspricht fast einer fotografischen Wiedergabe. „Ich möchte es so originalgetreu wie möglich malen“, sagt Peter Armster.

Die Arbeit mit Farben prägte sein Leben. Als Meister des Lackierhandwerks war der heute 67-Jährige 40 Jahre in der Branche tätig und arbeitete zuletzt als Lackiermeister in einem Autohaus. Erst seit er im Ruhestand ist, hat er viel Zeit für sein Hobby, der Ölmalerei. Gemeinsam mit seiner Frau Elke geht er durch die Stadt, um bestimmte Motive zu fotografieren. „Das macht uns beiden sehr viel Spaß – alle Jahreszeiten werden eingefangen“, stellt Peter Armster fest. Die Fotos werden am PC vergrößert und dann geht es ans Malen.

Dafür brauche er einen Antrieb, ansonsten werde es nichts. Die meisten Bilder entstehen im Herbst und Winter, in der eher feuchten und dunklen Jahreszeit.

Jetzt hingegen ist er wieder unterwegs, um so manches neue Motiv auf die Linse zu nehmen.


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