20 Fragen an… : Neugierig auf neuseeländische Landwirte

Wenn Dörte Blech nicht gerade bei „ihren“ Landwirten ist, findet man die Dreetzerin meistens im Büro in der Volks- und Raiffeisenbank gegenüber dem Borwinbrunnen in Güstrow.
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Wenn Dörte Blech nicht gerade bei „ihren“ Landwirten ist, findet man die Dreetzerin meistens im Büro in der Volks- und Raiffeisenbank gegenüber dem Borwinbrunnen in Güstrow.

20 Fragen an Dörte Blech: Die Dreetzerin kümmert sich um Finanzierungsvorhaben von Landwirten in der Region.

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27. August 2016, 12:00 Uhr

Dörte Blech ist speziell den Landwirten in der Region bekannt und vertraut. Die 1964 in Bützow Gebürtige, verheiratet, eine Tochter, durchlief eine Berufsschulausbildung als Wirtschaftskauffrau in einer Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) und absolvierte ein dreijähriges Fachschulstudium an der Agraringenieurschule in Güstrow-Bockhorst für das Rechnungswesen in einer LPG. Bis in die Wendezeit arbeitete sie in der Finanzbuchhaltung in der LPG in ihrem Heimatort Dreetz. 1991 unternahm sie in Güstrow in der Kreditabteilung bei der damaligen Volksbank Güstrow-Bützow eG, heute Volks- und Raiffeisenbank eG, einen beruflichen Neustart.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?

Im häuslichen Garten, und ich genieße Spaziergänge an unserer Ostseeküste.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?

Ich würde nichts ändern, unser Bürgermeister ist sehr aktiv, wir bekommen sogar das Breitbandnetz in unserer Gemeinde Dreetz.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?

In der Volks- und Raiffeisenbank in Güstrow in meinem Büro, bei der Bearbeitung von Kreditwünschen von meinen landwirtschaftlichen Unternehmen. Oder ich bin im Außendienst bei den Landwirten vor Ort.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Als Schülerin, mit Rüben hacken in einer LPG.
Wofür haben Sie es ausgegeben?

Das Geld wurde für eine Klassenfahrt in den Spreewald verwandt.
Was würden Sie gerne können?
Ich würde gern die englische Sprache auffrischen, um die englische Musik zu verstehen und sich in fremden Ländern verständlicher zu machen.
Was stört Sie an anderen?
Unehrlichkeit, ob privat oder im Beruf.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Mit meinen Kolleginnen in der Bank über ihre Urlaubserlebnisse.

Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Vom Parkplatz nicht angeschnallt losgefahren – die Strafe folgte sofort mit einem Bußgeld.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Der verstorbene Altbundeskanzler Helmut Schmidt. Mit seinem Besuch in unserer Barlachstadt hat er bereits 1981 die beiden damaligen deutschen Staaten etwas näher gebracht.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Ich lese täglich in der Bank so viel, und gerade in den Sommermonaten komme ich leider nicht zu einem Buch.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Den sonntäglichen Tatort, und das am liebsten mit Axel Prahl und Jan-Josef Liefers.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?

Weder noch!
Wen würden Sie gerne mal treffen?

Margot Käßmann, die evangelisch-lutherische Theologin.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?

Am besten kann ich die deutsche Küche kochen. Jedes Jahr im Sommer ist die Kirschsuppe mit Klößen immer mit auf dem Speiseplan.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?

„Sunshine Raggae“ von Laid Back vom Sommer 1983 – da lernte ich meinen Mann Jörg kennen.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

An einen Fotoapparat von meinen Eltern zur Jugendweihe in 1978, den besitze ich heute noch!
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?

Ein Traum von mir ist, mal eine Reise nach Neuseeland zu unternehmen, um zu sehen, wie dort Landwirtschaft betrieben wird.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?

An das Rentenalter denke ich noch gar nicht. Erst einmal gesund bleiben und dort angekommen sein.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?

Hans-Jürgen Schlack, nimmt seine Aufgabe als Vorstandsvorsitzender in der Produktivgenossenschaft „Am Schmooksberg“ Diekhof in der derzeitigen Milchkrise verantwortungsvoll war.






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