Mittelalterlicher Ostermarkt : Mittelalter zum Mitmachen

Karl Pritzschke und Bruder Paul (v.l.) lernten von der „holden Maid“ Annabell Stering, wie man mit der Armbrust umgeht.
Karl Pritzschke und Bruder Paul (v.l.) lernten von der „holden Maid“ Annabell Stering, wie man mit der Armbrust umgeht.

Besucherandrang bei viertägigem Spektakel rund um Güstrower „Grenzburg“

svz.de von
22. April 2014, 06:00 Uhr

Eine Welt aus einer längst vergangenen Zeit erwartete die Besucher am Osterwochenende hinter den Toren des „Burghotels am Inselsee – Zur Grenzburg“. Zum ersten Mal fand hier ein mittelalterlicher Ostermarkt statt und entwickelte sich schnell zum Publikumsmagneten im Güstrower Umland. „Mit so einem Andrang, auch von außerhalb, hat wirklich niemand gerechnet. Wir sind noch immer ganz überwältigt“, sagte Torsten Hill, der gemeinsam mit Jutta Prien die „Grenzburg“ leitet und das mittelalterliche Spektakel organisierte.

An jeder Ecke gab es etwas zu entdecken und wer wollte, konnte sich selbst an den verschiedenen Aktivitäten aus dem Mittelalter versuchen. Die Kinder lernten u.a., wie man mit einer Armbrust oder Pfeil und Bogen schießt. Die imposanten Schildwallkämpfe, bei denen die mit Schwert und Schild ausgestatteten Wikinger aufeinander losgingen, faszinierten alle Altersklassen. Auch Angela Samuel aus Rostock zeigte sich begeistert. „Ich bin beeindruckt, was hier für ein schöner und runder Mittelaltermarkt auf die Beine gestellt wurde“, sagte die 43-Jährige. Ein ebenso positives Resümee zogen auch die Veranstalter: „Im nächsten Jahr wird es erneut einen Mittelaltermarkt zur Osterzeit geben, dann noch ein bisschen größer“, versprach Hill.

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