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„Ehrensache“ : Mit Pfeil und Bogen angefangen

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

SVZ-Serie „Ehrensache“: Horst Rußbüldt ist seit 25 Jahren im Schützenverein Güstrow aktiv und war viele Jahre im Vorstand

Seit 25 Jahren ist er im Güstrower Schützenverein, engagierte sich dort viele Jahre im Vorstand. Am vergangenen Wochenende beim Güstrower Schützenfest wurde der 67-jährige Horst Rußbüldt mit der Ehrennadel des Präsidenten des Deutschen Schützenbundes in Silber ausgezeichnet.

„Man erlebt viel, lernt andere Schützen kennen“, sagt Horst Rußbüldt auf die Frage, warum er schon 25 Jahre im Schützenverein aktiv ist. Allerdings begann seine Laufbahn im Schützenverein in Hamburg. „Meine Schwester und Schwager lebten dort und so bin ich zuerst in Hamburg Mitglied geworden“, erzählt der Sarmstorfer. Fünf Jahre später halfen die Hamburger dann, in Güstrow die Schützenzunft von 1441 wieder zu aktivieren.

In Sarmstorf aufgewachsen, lernte Horst Rußbüldt Schmied und arbeitete später als Landmaschinenschlosser. Neben seiner Arbeit blieb immer noch etwas Zeit, um seinem Hobby zu frönen. „Als Kind habe ich schon gern mit Pfeil und Bogen gespielt“, sagt er und lacht. So habe alles angefangen.

Die Liebe zum Schützendasein hat Horst Rußbüldt auch bereits weiter gegeben. Sein Sohn Thomas ist ebenso wie er in der Schützenzunft Güstrow 1441 aktiv und beide sind gute Schützen. Schon einige Jahre erhalten sie abwechselnd die Wanderpokale des Vereins.

„Die Arbeit in der Schützenzunft hat mir immer Spaß gemacht“, sagt er. Darum habe er sich gern im Vorstand engagiert, bis seine Frau sehr krank wurde. „Dann ging es nicht mehr“, erzählt der 67-Jährige. Auch wenn er jetzt nicht mehr aktiv mitarbeite, dabei sei er immer noch und so lange er könne.




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