20 Fragen : Mit etwas Geduld eher ans Ziel

Dagmar Lehsten lacht gerne und viel.
Dagmar Lehsten lacht gerne und viel.

20 Fragen an Dagmar Lehsten: die Hoppenraderin ist seit 1998 Leitende Verwaltungsbeamtin im Amt Krakow am See

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15. März 2014, 06:00 Uhr

Sie weiß über alles Bescheid, was in und um Krakow am See abläuft: Dagmar Lehsten. Geboren 1959 in Güstrow, bezeichnet sie sich selbst als „Ureinwohnerin von Hoppenrade. Seit 1994 wohnt Dagmar Lehsten allerdings in Krakow am See. Mit der Ämtergründung Anfang der 1990er-Jahre wechselte sie von der Gemeindeverwaltung Hoppenrade in die Amtsverwaltung Krakow am See. Dort ist sie seit dem 1. April 1998 die Leitende Verwaltungsbeamtin.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Da ich sehr häufig unterwegs bin, ist mein Lieblingsplatz zu Hause auf der Terrasse, wenn es das Wetter zulässt.

Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Krakow am See ist ein sehr schöner Ort zum Wohnen mit einer guten Infrastruktur, eingebettet in eine sehr schöne Natur. Bedauerlicherweise gehen einige nicht sehr pfleglich damit um. Dies sollte stärker ins Bewusstsein gerückt werden, um so eine Verbesserung erreichen zu können.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
In der Amtsverwaltung.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Mein erstes Geld habe ich durch Ferienarbeit im Alten- und Pflegeheim in Hoppenrade verdient.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Daran kann ich mich nicht mehr erinnern.
Was würden Sie gerne können?
Geduldiger sein. Mir geht einiges viel zu langsam. Aber mit etwas Geduld kommt man manchmal eher ans Ziel.
Was stört Sie an anderen?
Unehrlichkeit und Ignoranz.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Da ich gern und viel lache, kann ich mich nicht erinnern.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Da ich nicht zur Handygeneration gehöre, sind mir die Funktionen nicht so geläufig. Eine falsche Handhabung ist mir da sehr teuer geworden.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Held ist für mich sehr hochtrabend. Ich finde, dass diejenigen, die sich uneigennützig für die Allgemeinheit einbringen, besondere Anerkennung verdienen. Glücklicherweise sind es noch sehr viele, die unser Miteinander so bereichern.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Wenn es zeitlich passt lese ich gerne Krimis. Meistens mehrere parallel. Im Moment komme ich jedoch nicht dazu.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Wenn ich es einrichten kann, sehe ich mir gern das Perfekte Dinner an.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Weder noch, eher auf der Oldieparty, die verpassen wir nie.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Den Schauspieler Jan Fedder finde ich sehr facettenreich. Mit ihm könnte ich mir einen lockeren Klönsnack vorstellen.
Wenn Sie kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Überwiegend werden bei uns deutsche Gerichte gekocht. Zum Griechen gehen wir sehr gern Essen.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Mit dem Song „Love hurts“ von Nazareth.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Unsere Tochter und unser Schwiegersohn haben dafür gesorgt, dass wir Ende 2013 Großeltern geworden sind. Das ist ein wunderschönes Geschenk.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Es sind die kleinen Dinge, die traumhaft wären, wie z. B. ein Besuch bei der „Blue Man Group“ in Berlin oder ein Konzert von ACDC besuchen, oder eine Reise auf die grüne Insel Irland, um zu schauen ob sie wirklich so grün ist.
Wie gestalten Sie Ihre Freizeit als Rentner?
Oh da habe ich sehr viele Ideen. Mein Mann hat schon die schlimmsten Befürchtungen. Zeit haben für Familie und Freunde, tanzen, Fahrrad fahren, sich viel bewegen, etwas reisen und etwas Kultur. Ich denke die Mischung macht es.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Gesine Wiechert, Pastorin aus Wattmannshagen. Sie ist eine offene und integrierende Persönlichkeit. Sie hat wesentlichen Anteil an der guten Zusammenarbeit zwischen Kirche und Kommune.













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