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Güstrower Anzeiger

24. November 2017 | 16:20 Uhr

20 Fragen : Mit dem Fahrrad über die Insel

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Thomas Finck / Der bodenständige Landwirt ist Vorstandsvorsitzender der Agrargemeinschaft Hohen Sprenz/Kritzkow

Thomas Finck ist Vorstandsvorsitzender der Agrargemeinschaft Hohen Sprenz/Kritzkow. Bis dorthin hat er einen geraden Weg genommen. 1957 in Laage geboren, machte er sein Abitur in Güstrow und schloss ein Landwirtschaftsstudium in Rostock an. Danach begann sein Arbeitsleben 1983 bei der Genossenschaft in Kritzkow. Die Pflanzenproduktion war von Anfang an sein Metier. Die eingetragene Genossenschaft bewirtschaftet heute rund 2000 Hektar. Thomas Finck hat drei Kinder und hofft, das sein Sohn Matthias einst seine Nachfolge auf dem Hof antritt.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Auf unserem Grundstück in Kritzkow und insbesondere im Garten.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Als Kritzkower fühle ich mich in unserer Kommune – wir gehören zur Stadt Laage – gut aufgehoben.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Auf dem Acker, im Büro oder zu Hause in Kritzkow.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Beim Rüben verziehen in der damaligen LPG Kronskamp.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Für ein Kofferradio der Marke „Stern Party“ für 245 Ostmark.
Was würden Sie gerne können?
Ich würde gern Gitarre spielen.
Was stört Sie an anderen?
In erster Linie würde ich hier Unaufrichtigkeit und ein Jammern auf hohem Niveau nennen.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Besonders gut lachen kann ich für gewöhnlich über Späße in der „Plappermöhl“, das ist eine plattdeutsche Radiosendung.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Den ersten Tag dieses Jahres bis 17.30 Uhr beim Frühschoppen in geselliger Runde verbracht.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Mahatma Gandhi – ein friedlicher Revolutionär.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Ich lese ausführlich Zeitung, gern Polit- und Geschichtsmagazine und viel in Nachschlagewerken. Romane müssen es nicht sein.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Wer wird Millionär? mit Günter Jauch läuft nicht ohne mich.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Da muss ich nicht überlegen – eindeutig seit frühester Jugend bei einem Fußballspiel. Ich habe selbst Fußball gespielt und bin bis heute mit meinem Sohn oft zum Fußball unterwegs.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Otto Waalkes. Sein Humor liegt auf meiner Wellenlänge.
Wenn Sie kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Da bin ich bodenständig. Es darf deutsche Küche sein, gern mecklenburgische Gerichte.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Das ist der Song „Imagine“ von John Lennon.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Das war ein 28-er Sportfahrrad. Das hat mir mein Vater auf dem Gebrauchtmarkt in den späten 1960er-Jahren gekauft.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ich möchte Schottland und Irland mit dem Fahrrad durchqueren.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?

Mit Garten- und Grundstückspflege und Radfahren.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?

Ich nenne Ronald Schäfer aus Laage, der mit großem Engagement auf kommunaler Ebene seit vielen Jahren ehrenamtlich tätig ist .












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