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Schulstraße Laage : Mit Bauarbeiten im Zeitplan

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Tiefbau in der Laager Schulstraße geht gut voran.

von
erstellt am 27.Okt.2015 | 06:10 Uhr

„Etwa die Hälfte der Arbeit ist bereits geschafft“ berichtet Matthias Bohn, Unternehmenssprecher der Eurawasser Nord GmbH, die derzeit im Auftrag des Wasserversorgungs- und Abwasserzweckverbandes Güstrow-Bützow-Sternberg (WAZ) die Schmutz- und Regenwasserkanalisation sowie die Trinkwasserleitungen in der Schulstraße in Laage erneuert. Bürgermeisterin Ilka Lochner-Borst geht davon aus, dass der erste Bauabschnitt – den Tiefbauarbeiten folgt der Straßenausbau einschließlich der Gehwege – zu Weihnachten fertig ist.

„Die Tragschicht sollte dann drauf sein, eventuell auch die Deckschicht“, sagt die Bürgermeisterin. Das sei im Herbst auch immer ein bisschen vom Wetter abhängig. Der zweite Bauabschnitt der Schulstraße von der Kreuzung Sankt-Jürgens-Straße bis zur Einmündung der Rudolf-Harbig-Straße werde im nächsten Jahr folgen. Laut Plan rechnet die Stadt mit Baukosten für ihren Teil des Projektes von rund 250 000 Euro. Eine Förderung gibt es für diese Innerortsstraße nicht, bestätigt Lochner-Borst.

Geplant ist ein schlichter Straßenausbau. Auf einer Straßenseiten werden künftig Parkflächen markiert. Bäume, die jetzt abgenommen wurden, werden ersetzt.

Erste Straßenbauarbeiten können parallel zum Tiefbau bereits erledigt werden, informiert der Eurawasser-Unternehmenssprecher. „Es läuft hier Hand in Hand“, betont Bohn. Gute Erfahrungen würden sich auch bei dieser gemeinsamen Baustelle wieder auszahlen. Derzeit werden die Haus- und Grundstücksanschlüsse realisiert.

Insgesamt werden 215 Meter Trinkwasserleitung und die dazugehörigen 15 Trinkwasserhausanschlüsse verlegt. Hinzu kommen 165 Meter Schmutzwasserkanal sowie 172 Meter Regenwasserkanal. Mit dem Neubau einer Trennkanalisation (Schmutzwasser/ Regenwasser) endet in Laage die Zeit, in der man mit einer Mischwasserkanalisation arbeitete. Der zweite Bauabschnitt auch für den Tiefbau erfolgt im nächsten Jahr. Die Investitionskosten der Eurawasser Nord GmbH und des WAZ belaufen sich für beide Bauabschnitte auf rund 260 000 Euro. 

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