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20 Fragen : Mit „Attacke Pinguin“ auf Inselsee

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Stephanie Boehm / Die 31-Jährige ist seit zwei Jahren verantwortlich für das Marketing der Wohnungsgesellschaft Güstrow

Stephanie Boehm kam am 11. September 1982 in Rostock zur Welt. Hier wuchs sie auch auf und studierte Betriebswirtschaftslehre an der Uni Rostock. Danach arbeitete sie in Kühlungsborn in einer Vermietungsagentur von Ferienwohnungen. Seit zwei Jahren ist Stephanie Boehm verantwortlich für das Marketing der Wohnungsgesellschaft Güstrow (WGG).

 

Wo ist ihr Lieblingsplatz?
In Güstrow ist das der Inselsee. Genauer gesagt auf dem Inselsee und zwar in einem Drachenboot mit dem Team „Attacke Pinguin“ (vorzugsweise nach der geschafften Trainingseinheit).

Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Ich würde mehr Einrichtungen für Kinder und Jugendliche schaffen: Kindergärten, Sportplätze, Schwimmhallen, Jugendklubs… und die Vereinsarbeit stärken und fördern.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Zu den Konzerten im Renaissance-Raum in Güstrow oder mittags bei „Feinkost 27“.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Das war bei einem Ferienjob in einer Senf- und Essigfabrik. Ich habe am Fließband gestanden und den ganzen Tag Senf und Essig abgefüllt.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Für Schallplatten von Bruce Springsteen, The Police und Genesis.
Was würden Sie gerne können?
Ich würde meinen Vater gern von seiner fortschreitenden Krankheit befreien und ihm somit einen schöneren Lebensabend mit meiner Mutter bescheren. Und fließend spanisch sprechen, wäre auch ganz nett.

Was stört Sie an anderen?
Neid und Unehrlichkeit. Und wenn Leute mir nicht sagen, was sie wollen, sondern erwarten, dass ich zwischen den Zeilen lese.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über eine Situation im Büro.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Ich habe das Ferienhaus für den Sommerurlaub immer noch nicht gebucht.
Wer ist ihr persönlicher Held und warum?
Meine Mutter. Sie hat drei Kinder groß gezogen, dabei den gesamten Haushalt geschmissen, den Garten gepflegt und dazu noch Vollzeit gearbeitet. Und sie ist mit ihren 70 Jahren immer noch fit wie ein Turnschuh. Ich habe keine Ahnung wie sie das gemacht hat. Ihr Tag muss mehr als 24 Stunden gehabt haben.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Ich lese zum zweiten Mal „Der Kleine Hobbit“ von Tolkien, weil ich mich frage, wie Peter Jackson drei Filme aus diesem dünnen, kleinen Buch machen konnte.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
„The Big-Bang-Theorie“. Und ich gestehe, wenn ich es schaffe, schalte ich auch GZSZ ein.
Wo trifft man Sie eher: Bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Definitiv bei einem Fußballspiel. Mit Karneval kann ich gar nichts anfangen, da bin ich zu sehr Mecklenburger.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Johnny Depp und meine Großeltern väterlicher Seite. Die sind nämlich beide leider schon vor meiner Geburt verstorben.
Wenn Sie kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ich koche ehrlich gesagt selten, da ich mit meinem Freund einen persönlichen Leibkoch an meiner Seite habe. Und der zaubert meistens deutsche Gerichte. Wenn ich mal koche gibt es Senfei.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Da ich viele schöne Erinnerungen habe, habe ich auch viele Lieder die mich daran erinnern. Da wäre zum Beispiel „Summer of 69“ von Bryan Adams, „Komm, wir fahren nach Amsterdam“ von Cora oder „Sonne in der Nacht“ von Peter Maffay.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Ein Wellness-Wochenende im Schwarzwald, dass ich zum 30. Geburtstag von meinem Freund geschenkt bekommen habe.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Am Steuer eines Ford Shelby Mustang GT 500 der Route 66 folgen.
Wie gestalten Sie Ihre Freizeit als Rentner?
Das dauert noch eine ganze Weile, aber ich sehe mich auf vielen Reisen und oft im Kreise der Familie.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
An Marianne Rösler: die gute Seele von „Feinkost 27“. Ich finde es toll, dass sie sich in die Selbstständigkeit gewagt hat und Güstrow mit leckerer Hausmannskost bereichert.


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