„Mein Paradies“ im Jahresverlauf

Zeigen im  Krakow-Kalender 2019 ihre Lieblingsfotos: Frank Eilrich, Gabriele Riech, Silvia Kellner, Marcel Dutz und Frank Bernstein (von links/es fehlen Kai Bernstein und Günter Volkmann).
Zeigen im Krakow-Kalender 2019 ihre Lieblingsfotos: Frank Eilrich, Gabriele Riech, Silvia Kellner, Marcel Dutz und Frank Bernstein (von links/es fehlen Kai Bernstein und Günter Volkmann).

Krakower Touristinformation stellt Foto-Kalender für 2019 mit Motiven aus der Umgebung vor

von
14. April 2018, 05:00 Uhr

Eine neue Ausgabe des Krakower Foto-Kalenders gibt es für 2019 wieder. Wieder, denn nach einigen teils thematischen Kalendern in den vergangenen Jahren entstand für 2018 eine Lücke. „Es gab aber immer wieder Nachfragen nach einem Kalender und wir mussten leider bedauern. Deshalb haben wir uns entschieden, wieder einen herauszugeben“, berichtet Silvia Meyer von der Krakower Touristinformation zum Werdegang des neuen Exemplars.

Den Bildkalender „Krakow am See – mein Paradies“ präsentierte die Touristinformation gestern gemeinsam mit fünf der Fotografen. Dem Aufruf, sich an der Gestaltung zu beteiligen, waren sieben Hobbyfotografen aus dem Amt Krakow am See gefolgt. Meyers Resümee: „Wir sind sehr froh, dass wir jetzt einen so schönen Kalender anbieten können.“ Sie wisse doch, dass speziell Urlauber immer gerne ein Mitbringsel erwerben möchten, das sie an schöne Ferientage erinnert.

Mit dem kleinen Plausch gestern Nachmittag verbindet Silvia Meyer zugleich eine Hoffnung: „Vielleicht ist das ja eine Gelegenheit, Synergien zu schöpfen, möglicherweise sogar für die Bildung eines Fotoklubs?“ Frank Eilrich, Mitglied im Kulturverein „Alte Synagoge“, hatte schon eine Idee parat: Man könnte vielleicht eine Ausstellung der Bilder in dem ehemaligen Gotteshaus organisieren, schließlich seien viel mehr Fotos entstanden als die 13, die sich im Kalender wiederfinden.

Der Initiator der kleinen Runde gestern, Frank Bernstein, hielt noch eine Überraschung bereit. Mit einem Ständchen präsentierte der auch musikalisch bewanderte Krakower eine CD; zu erwerben wie der Kalender in der Touristinformation des Luftkurortes. In seinem „Krakower Lied“ besingt er die landschaftlichen Reize der Umgebung rund um den Krakower See. Und neben einer Liebeserklärung an seine Ukulele ist da auch sein Wettbewerbsbeitrag zur Suche nach einer Mecklenburg-Vorpommern-Hymne eingebrannt. Für Frank Eilrich Anstoß, seinen Vornamensvetter gleich für Auftritte bei Mittsommernachtslauf und Altstadtfest zu werben. Das wäre für Frank Bernstein kein Neuland, hat er doch schon zur Gestaltung von „Musik am See“ beigetragen.

Gesprächsstoff bot gestern auch ein Erinnern an die Fotoausstellung in der SVZ-Geschäftsstelle in der Güstrower Domstraße. Schließlich hatten zum (allerdings vergriffenen) SVZ-Leserfotokalender 2018 auch einige Protagonisten des neuen Krakow-Kalenders beigesteuert. Nicht ganz zufällig also hat manches in der SVZ bereits veröffentlichtes Leserfoto des letzten halben Jahres nun also wieder Eingang in einen Kalender gefunden.

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