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Güstrower Anzeiger

17. Oktober 2017 | 11:21 Uhr

20 Fragen : Mehr Leben im Güstrower Schloss

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Susanne Schlettwein-Kruse / Die Güstrower Lehrerin und Entertainerin ist eines der Gesichter der neuen SVZ-Werbekampagne

Sie ist ein echtes Güstrower „Kind“. Susanne Schlettwein-Kruse, die im Jahre 1968 in Güstrow auf die Welt kam, besuchte hier die Goethe-Oberschule und das John-Brinckman-Gymnasium. Nach ihrem Lehrerstudium an der Uni Rostock unterrichtete sie an verschiedenen Schulen in ihrer Heimatstadt, zurzeit ist sie Lehrerin an der Beruflichen Schule in der Abteilung Sozialpädagogik. Mit Vater Klaus-Jürgen Schlettwein steht sie oft auf Bühnen im Land, häufiger ist inzwischen auch Tochter Swantje dabei. Gerade kehrte sie mit „ihren“ Jugendlichen vom Ski- und Snowboard-Projekt auf der Zugspitze zurück – unversehrt. Susanne Schlettwein-Kruse ist eines der Gesichter unserer neuen SVZ-Werbekampagne. Gemeinsam mit ihrem Vater bekennt sie: „Wir lesen die SVZ, denn hier sind wi to Hus!“

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Eine 50 Quadratmeter kleine Insel in Schweden, auf der ich im letzten Sommer während einer Kanutour gezeltet habe.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Das Güstrower Schloss mit mehr Leben füllen.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Im Sommer an der Ostsee, im Winter in den Bergen.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
So wie viele in meinem Alter, mit Flaschen und Altpapier sammeln.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Groschen für Groschen gespart für meine erste eigene Skiausrüstung, damals auf Umwegen in der CSSR erworben.
Was würden Sie gerne können?
Richtig gut Klavier spielen.
Was stört Sie an anderen?
Unaufrichtigkeit, Unehrlichkeit, Faulheit und Egoismus!
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über ein improvisiertes Theaterstück, welches meine Schüler im Skilager aufgeführt haben.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Mal wieder sehr schnell die Skipiste hinuntergefahren… aber nicht abseits der Piste und immer mit Helm!
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Ganz spontan fallen mir da meine Großmütter ein. Vatis Mutti habe ich zwar leider nicht kennengelernt, aber die vielen Geschichten, die hoffentlich noch über viele Generationen weiterleben, beeindrucken mich immer wieder tief. Was diese Frauen aufopferungsvoll, besonders in den Kriegs- und Nachkriegsjahren, geleistet haben, ist heldenhaft!
Welches Buch lesen Sie gerade?
Ein Neuseelandführer liegt auf meinem Nachttisch zur Einstimmung auf meinen Neuseelandurlaub.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Den Tatort mit Axel Prahl und Jan Josef Liefers.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Weder noch, am ehesten in der Güstrower Oase.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Ina Müller bei ihrer Show „Inas Nacht“.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Vorwiegend deutsche Gerichte und dann am liebsten auf mecklenburgischer oder holsteinischer Art.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Mit dem Lied „Spring“ von Silly – mit diesem Lied habe ich meine Tochter Nele im Sommer nach Neuseeland verabschiedet. Einen passenderen Text hätte ich für sie selbst nicht schreiben können.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Meine Kinder sind meine schönsten Geschenke und mittlerweile weiß ich auch, dass diese nicht der Klapperstorch gebracht hat.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Bei dieser Frage muss ich tatsächlich am längsten überlegen und finde auch kaum wirklich eine passende Antwort. Ich bin eher ein spontaner Mensch. Ich bin sehr glücklich mit dem was ich gerade habe – so wie ich lebe, mit meiner lieben großen Familie, meinen tollen aus meinem Leben nicht mehr wegzudenkenden Freunden. Ich genieße den Moment – was sind dagegen schon Träume?!
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentnerin?
Fragen sie mich das bitte nochmal in 20 Jahren.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Einem guten Freund, dem Steinmetz Thomas Borgwardt, einen der ehrlichsten, fleißigsten und aufrichtigsten Güstrower, den ich kenne.















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