Laufsportverein Güstrow : Mehr als 250 Läufer am Start

Start und Ziel befanden sich an der Oase.
Start und Ziel befanden sich an der Oase.

40. Inselseelauf vom Laufsportverein Güstrow perfekt ausgerichtet.

svz.de von
13. Juni 2016, 12:00 Uhr

Zum 40. Inselseelauf schickte Günter Wolf, Vorsitzender des Laufsportvereins (LSV) Güstrow, am Sonnabend mehr als 250 Läufer von der Oase aus auf die 5-, 10- und 20-Kilometer-Strecke. Nach 17:42 Minuten überquerte Hannes Kuntermann vom LSV als Erster die Ziellinie über die kurze Distanz. Schnellste Frau auf dieser Strecke war Jennifer Heise aus Laage. Bei den 10-Kilomer-Läufern muss der Güstrower Christoph Haack förmlich geflogen sein. Sein Vorsprung gegenüber dem Zweitplatzierten betrug fast zwei Minuten. Beste 10-Kilometer-Frau war Anna Brust. Über den langen Kanten waren Markus Riemer bei den Männern und Iwona Swendrowska bei den Frauen die Schnellsten.

Das Jubiläumsrennen ging bei schönstem Wetter über die Bühne. Die Strecke für die 20-Kilometer führte nach Bellin durch den Wald. „Kein Vergleich zu früher, als wir am Sonnabendnachmittag die 20 Kilometer um den Inselsee gelaufen sind. Das war bei solchen Temperaturen eine richtige Strapaze“, erinnert sich Andreas Wurm, stellvertretender LSV-Chef. Liebend gern wären er und vieler seiner Mitstreiter mitgelaufen, aber als Ausrichter des Wettbewerbs hatten sie andere Aufgaben zu erfüllen: die Versorgung der Läufer an der Strecke mit Wasser und im Ziel mit Äpfeln und Bananen, die Anmeldung und die Zeitnahme, die dieses Mal eine Premiere darstellte. „Bisher hat das Dirk Erxleben von TriFun Güstrow gemacht. Aber weil er verzogen ist, mussten wir die Zeitnahme nun in die eigenen Hände nehmen“, sagt Wurm, der dabei von seinem Sohn Johannes sowie von Ralf Maybaum und Lutz Pannwitt unterstützt wurde.

Mit dabei im Starterfeld waren zehn Läufer aus Güstrows Partnerstadt Gryfice. „Sie haben über alle drei Strecken gemeldet“, erzählt Peter Schmidt vom Partnerstadtverein, der den Besuch organisiert hatte. Weitere Läufer aus Polen waren dabei und sogar ein Starter aus Peru. „Das ist Jorge Chau, der als Professor am Leibnitz-Institut für Atmosphärenphysik Kühlungsborn arbeitet und Mitglied im LSV ist“, erzählt Andreas Wurm.

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