Naturwissenschaften : Mathe-Olympioniken rauchen die Köpfe

Knobeln um die Wette: Moritz Beseler (l.) von der Regionalen Schule Krakow am See und Benjamin Weinreich vom Geschwister-Scholl-Gymnasium Bützow
Foto:
Knobeln um die Wette: Moritz Beseler (l.) von der Regionalen Schule Krakow am See und Benjamin Weinreich vom Geschwister-Scholl-Gymnasium Bützow

161 Jugendliche mussten in höchstens fünf Stunden knifflige Aufgaben lösen.

svz.de von
13. November 2014, 06:00 Uhr

Zur 54. Kreis-Mathematik-Olympiade trafen sich gestern Schüler der 4. bis 12. Klassen aus dem Altkreis Güstrow in der Sport-und Kongresshalle Güstrow. Die Beauftragte für Mathematik-Naturwissenschaftliche Förderung, Lehrerin Hendrikje Schätz, organisierte diese zum siebenten Mal: „Mir macht es Spaß, zu sehen mit wie viel Begeisterung und Freude die Schüler an ihren Aufgaben arbeiten.“

Die 161 Jugendlichen mussten in höchstens fünf Stunden knifflige Aufgaben lösen. Elftklässler Lennart Jäckel hatte damit wenig Probleme: „Ich war nach drei Stunden fertig und fand die Aufgaben dieses Mal ziemlich leicht und hatte überall Lösungen raus. Ich gehe richtig gern zur Olympiade, weil da Aufgaben sind, die mich wenigstens mal herausfordern. Außerdem ist man mit Leuten zusammen, die auch Spaß und Interesse an Mathe haben.“

Das fand auch Zwölftklässler Patrick Wienhöft, der schon oft erfolgreich war: „Die Aufgaben kamen mir dieses Jahr überraschend einfach vor. Ich war schon 90 Minuten früher fertig. Spaß gemacht hat es wie immer trotzdem.“ Er hätte viele gemischte Aufgaben, unter anderem Gleichungssysteme, Geometrie und Zahlentheorie zu lösen gehabt. „Ich nehme jedes Jahr an der Matheolympiade teil, weil ich mich gerne mit anderen messe“, erzählt Patrick Wienhöft. Der Brinckmangymnasiast gewann mit sage und schreibe 39 von 40 Punkten in seiner Klassenstufe und hat sich somit sogar schon für den Bundesausscheid qualifiziert.




zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen