zur Navigation springen
Güstrower Anzeiger

23. August 2017 | 16:04 Uhr

„Man trifft mich immer im Schloss“

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Monika Lehmann / Die Museumspädagogin kümmert sich seit 2006 insbesondere um den kulturinteressierten Nachwuchs

Seit 2006 arbeitet Museumspädagogin Monika Lehmann im Güstrower Schloss. Sie, Jahrgang 1960, ist in Lübsee aufgewachsen, ging in Lalendorf zur Schule, absolvierte in Schwerin eine Berufsausbildung mit Abitur und kehrte zum Studium nach Güstrow an die Pädagogische Hochschule zurück. Bevor sie im Schloss anfing, arbeitete sie als Lehrerin im Raum Rostock
Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Lehmann: Mein Lieblingsplatz ist hoch im Norden, in einer Skihütte. Dort verbringen wir unseren Urlaub und das seit mehr als zehn Jahren.
Was würden Sie als Bürgermeisterin in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Den Bürgern zuhören und nie aufhören, um eine Sache zu ringen, von der ich überzeugt bin.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Bei meiner Arbeit im Schloss.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Mein erstes Geld habe ich als Erntehelfer verdient.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Ich weiß es nicht mehr genau, aber ich glaube für ein kleines Radio.
Was würden Sie gerne können?
Ich würde gerne segeln können.
Was stört Sie an anderen?
Mich stört Heuchelei und wenn man nicht für eine Sache brennt.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Freunde schicken oft lustige Bilder oder Videos und das kann den Alltag schon sehr aufheitern.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Unvernünftiges mache ich häufig und mit viel Freude.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Mein persönlicher Held heißt Alexander. Warum? Kein Kommentar, da es sehr persönlich ist.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Alfred Wellms „Kaule“. Ich bereite eine Buchlesung in unserer aktuellen Sonderausstellung vor.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Da gibt es nichts. Ich bin kein Fernsehgucker.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Beim Sport schon, aber nicht beim Fußball.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Ein Treff mit der Opernsängerin Cecilia Bartoli wäre toll.
Wenn Sie kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ich kann ganz gut italienische Gerichte kochen.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Mit dem Lied „Flieg ich durch die Welt“ von City.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Eine Drechselbank und die habe ich von meinem Papa bekommen.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ich weiß es noch nicht, aber da gibt es noch so einige Dinge, die ich tun werde.
Wie gestalten Sie Ihre Freizeit als Rentnerin?
Nicht anders als jetzt, nur sicher etwas ruhiger als im Augenblick.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Sigrid Kernicke, Lehrerin an der Anne-Frank-Schule Güstrow und eine ganz starke Frau.











zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen