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Ernst-Barlach-Stiftung : Lithografien und Holzschnitte

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Neue Ausstellung im Graphikkabinett: Barlachs Druckgrafik

Die Ernst-Barlach-Stiftung Güstrow zeigt gegenwärtig im Graphikkabinett am Heidberg eine repräsentative Auswahl von Lithographien und Holzschnitten Barlachs (1870 Wedel - 1938 Rostock).

Das druckgraphische Lebenswerk dieses Künstlers ist sehr groß. Auf Exemplare nahezu aller Graphiken können die Barlachmuseen Güstrow in ihrem Sammlungsbestand verweisen. In der Ausstellung zu sehen sind zum Beispiel Bilder, die zu Barlachs eigenen dramatischen Werken entstanden sind, wie „Der tote Tag“, „Der arme Vetter“ und „Der Findling“. Mit anderen Graphikfolgen illustrierte er Werke deutscher Klassiker, so Goethes „Walpurgisnacht“ und einige seiner Gedichte sowie Schillers „An die Freude“. Buchausgaben lenken in dieser Präsentation den Blick auf Barlachs Theaterstück „Der tote Tag“ und seine seine heiter-humorvollen Holzschnitte zur „Walpurgisnacht“.

Den „ganzen Barlach“ – Bildhauer, Graphiker, Dichter – zu zeigen, ist immer wieder ein Anliegen der Stiftung. Plastiken mit einem direkten oder indirekten Bezug zu den Lithographien und Holzschnitten sind ebenfalls ausgestellt.


Kuratorenführung zur Ausstellung


Am kommenden Mittwoch, 8. Januar, können alle interessierten Besucher im Rahmen einer Kuratorenführung die neue Ausstellung in der Ernst-Barlach-Stiftung besichtigen. Die Führung mit Inge Tessenow beginnt um 14.30 Uhr im Ausstellungsforum-Graphikkabinett am Heidberg.

Anmeldungen erbittet die Barlach-Stiftung unter 03843/844000


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