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Winter angekommen : Lieber Schneebälle werfen als Schnee schieben

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Winter mit Verspätung im Norden angekommen: ab auf die Piste oder keinen Bock auf Schnee und Eis?

Jetzt ist der Winter mit Schnee und Eis auch im Nordosten angekommen. Doch wollen wir ihn überhaupt noch, nachdem er an Weihnachten schon nicht da war? Die Mehrheit der Schüler des John-Brinckman-Gymnasiums Güstrow kann einen richtigen Winter kaum erwarten. Sie haben nur eine Bedingung: er soll nicht wie vergangenes Jahr bis Ostern dauern. Aber es gibt auch Ausnahmen. Sonja Nehls aus der Klasse 9b findet den Winter so furchtbar, dass sie ihn am liebsten gleich übersprungen hätte. „Bei der Kälte habe ich keine Lust, raus zu gehen“, sagt sie und bibbert. So übersteht Sonja den Winter in ihrem warmen Zimmer mit Musik hören, Bücher lesen oder einfach nur mit rumliegen.

Philip Goldmann, Domenik Rapke und Erik Schreiber sehen das allerdings anders. Sie gehören zu denjenigen, die kaum erwarten können, sich in den Schnee zu stürzen. ,,Besser jetzt, als wenn wir wieder Winter bis Ende März haben“, erzählte Philip. Erik verbindet den verspäteten Wintereinbruch mit der Erderwärmung. ,,Da ja sonst der Schnee schon längst da gewesen wäre“, ist er überzeugt. Doch die jetzigen Anzeichen machen ihnen wieder Hoffnung, in diesem Jahr noch im Schnee liegen und ab und zu ein paar Schneebälle werfen zu können. Anna-Lena Dauber, aus der 10c genießt einen Winter mit Schnee und Eis anders als Erik. Sie verbringt den Winter damit, drinnen die Gemütlichkeit mit heißen Getränken zu genießen. Auch dafür wünscht sich Anna-Lena einen richtigen Winter mit Schnee. Nur ist sie enttäuscht, dass er so spät kam und sie den wunderschönen winterlichen Anblick nicht schon früher genießen konnte.

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