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20 Fragen an… : Kunst des Schönschreibens lernen

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an die Güstrowerin Sabine Beutling, Trainerin beim Leichtathletikclub Mühl Rosin und Gartenfan

von
erstellt am 02.Aug.2014 | 06:00 Uhr

Sabine Beutling, Jahrgang 1961, ist geborene Güstrowerin. 1978 begann sie eine Lehre als Bekleidungsfacharbeiter im Dienstleistungsbetrieb, lernte dann im Landbaukombinat über die Abendschule um zum Facharbeiter für Schreibtechnik. Heute ist sie hauptamtliche Vereinstrainerin beim LAC Mühl Rosin.
Als Schülerin war sie selbst zehn Jahre lang aktive Leichtathletin bei Einheit Güstrow, später engagierte sie sich ehrenamtlich als Kampfrichterin. Durch ihre Kinder kam sie 1998 wieder zur Leichtathletik und gründete den LAC Mühl Rosin mit. Dort erwarb sie zunächst die Trainer-C-Lizenz, qualifizierte sich als Jugendleiterin und hat sich inzwischen als B-Trainerin auf Lauf und Sprung spezialisiert.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Im Garten zwischen den Blumen, in einer lauschigen Sitzecke.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Die Turnhallen- und Sportplatzsituationen verbessern. Und mein spezielles Anliegen: Der LAC Mühl Rosin gehört zum Landkreis und hat eigentlich nur Anrecht auf Sportanlagen, die dem Landkreis unterstellt sind. Aber es kommen auch ganz viele Kinder aus Güstrow zu uns. Gerade bei Vereinen, die mit Kindern arbeiten, sollte man keine Unterschiede machen und sich freuen, dass sie sich sinnvoll beschäftigen und von der Straße runter sind.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Auf dem Sportplatz oder im Garten.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Ich habe Altstoffe gesammelt.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Da ich ja Leichtathlet war, habe ich damit meine ersten Spikes mitfinanziert.
Was würden Sie gerne können?
Ich möchte mal Kalligrafie erlernen.
Was stört Sie an anderen?
Unehrlichkeit, Gleichgültigkeit, Unpünktlichkeit, Neid und Unhöflichkeit.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Ich lache viel und kann mich nicht an was Besonderes erinnern.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Ich habe mir ein paar Schuhe gekauft.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Für mich gibt es keinen Helden, denn jeder Mensch, der im Leben seinen Mann oder seiner Frau steht und was leistet, ist ein Held.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Keins, da es mir aus gesundheitlichen Gründen sehr schwer fällt.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Wenn es die Zeit erlaubt „Rote Rosen“, weil mir die Stadt Lüneburg so gut gefällt, und die Arztserie „In aller Freundschaft“.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Weder noch.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Den Modedesigner Guido Maria Kretschmer. Er ist ein sympathischer Mann, hat immer nette Sprüche drauf und gibt ehrlich gemeinte Modetipps für jede Frau.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ich koche einheimische Gerichte, probiere auch gerne mal was Neues aus.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Mit dem Lied „Jugendliebe“ von Ute Freudenberg. Nach diesem Titel tanze ich immer mit meinem Mann.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne, und von wem haben Sie es bekommen?
Ich habe kein besonderes Geschenk. Ich habe viele Geschenke bekommen, und das ist was Besonderes, mit denen ich eine schöne Erinnerung verbinde.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Eine Schiffsreise nach Norwegen. Norwegen ist landschaftlich etwas Besonderes.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentnerin?
Reisen und viel Zeit im Garten verbringen.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Jörg Siebeck, weil ich ihn als besonnenen Menschen kenne. Er findet in jeder Situation die richtigen Worte, und das schätze ich an ihm.












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