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Gaststätte : Kulinarisches „Wartezimmer“

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Mario Voss ist Inhaber der neuen Gaststätte im Ärztehaus am Distelberg / Name für Maskottchen gesucht

„Zum Wartezimmer“ – dieser Name für eine Gaststätte passt sehr gut, zumindest wenn viele Ärzte im gleichen Haus praktizieren. Auf dem Güstrower Distelberg richtete sich seit Januar Mario Voss (42) im Erdgeschoss des dortigen Ärztehauses in der Haselstraße diese Gaststätte ein und bestückte sie mit zahlreichen alten Ärzteinstrumenten. „Es hat sich angeboten, hier etwas Außergewöhnliches passend zum Haus zu etablieren“, sagt der langjährige Gastronom, den man auch als „Doktor der kulinarischen Spezialitäten“ bezeichnen könnte. Denn auf der Speisekarte finden sich beispielsweise ein „Apothekerfrühstück“ oder ein „Oberarztsalat“. Die „Blutdruckmessung“ ist eine Soljanka und eine Tomatensuppe wird als „Blutentnahme“ deklariert. Für kleine Gäste gibt es „Röteln, Scharlach und Mumps“ – glücklicher Weise nicht als Krankheiten sondern als Kindergerichte.

Erst kürzlich eröffnet wurde die Gaststätte bereits sehr gut angenommen. „Es ist sehr gut angelaufen. Allerdings suche ich noch Küchen- und Servicekräfte“, sagt Mario Voss. In der Woche ist die Gaststätte von 8 bis 22 Uhr geöffnet, man kann also bereits ein Frühstück einnehmen. Für den Fall, dass eine Untersuchung mit nüchternem Magen vonnöten war, steht im „Wartezimmer“ von Mario Voss alles für eine kleine Mahlzeit danach bereit. Doch auch Mittagessen sowie Kuchen ist zu haben. Im Sommer wird sicherlich am Abend die Terrasse gern genutzt werden, ist er sich sicher.


Namensvorschläge bis 15. Juli abgeben


Zu einer besonderen Gaststätte gehört wohl auch ein außergewöhnliches Maskottchen. Das ist bisher allerdings noch namenlos. Bis zum 15. Juli können für das Skelett gern Namensvorschläge an Mario Voss und sein Team weiter gegeben werden. Zu gewinnen gibt es ein Drei-Gänge-Menü.



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