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Barlachstadt Güstrow : Kreisel im Industriegelände kommt

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Baumaßnahme in Güstrow soll noch dieses Jahr abgeschlossen werden. Gestern gab es Fördermittel vom Land.

Noch dieses Jahr soll an der Kreuzung Industriegelände/Ulrichstraße im Güstrower Westen ein neuer Kreisverkehr entstehen. „Sobald der städtische Haushalt genehmigt ist, wird die Baumaßnahme ausgeschrieben“, informiert Gunter Brüß, Verkehrsplaner der Stadt Güstrow. Das könnte bereits in den nächsten Tagen sein. Gestern gab es bereits von Infrastrukturstaatssekretärin Ina-Marie Ulbrich vor Ort einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 248 300 Euro für den neuen Kreisverkehr.

Nachdem die Stadt Abstand von einer großräumigen Ortsumgehung genommen hat, wird hier jetzt weiter an einer kleinen, innerstädtischen Umgehung gebaut. Dazu zählt auch die bereits fertiggestellte Brücke über die Nebel. Dennoch vermeiden alle Verantwortlichen das Wort „Umgehung“ und sprechen stattdessen von einer Verbesserung des innerörtlichen Verkehrsnetzes, so dass sich der Verkehr in Güstrow besser verteilen könne. Der geplante Kreisel hat drei so genannte Arme, also Straßen, die von ihm abgehen: Am Alten Hafen, Industriegelände und Ulrichstraße. Der Kreisverkehr soll einen Durchmesser von 22 Metern haben. „Wir pflegen in Güstrow weiter den Gedanken der Kreisverkehre“, unterstrich Bürgermeister Arne Schuldt. Die Stadt arbeite auch weiterhin an einem Kreisverkehr für Klueß.

 

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erstellt am 27.Mai.2016 | 05:00 Uhr

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