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Güstrower Anzeiger

25. November 2017 | 10:53 Uhr

20 Fragen : Kein Tag ohne ein Lachen

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Cathrin Hübbe: die 46-Jährige arbeitet als Schulsozialarbeiterin an der Regionalen Schulen Zehna

Cathrin Hübbe, geboren 1968 in Rostock, hat für alle Probleme ihrer Schüler ein offenes Ohr. Die 46-Jährige arbeitet als Schulsozialarbeiterin an der Regionalen Schule Zehna. Seit nunmehr 20 Jahren ist die Sozialpädagogin im Bereich Schulsozialarbeit beim DRK-Kreisverband Güstrow tätig. 45 Jahre lebte Cathrin Hübbe in Laage, 2012 verlegte sie ihren Lebensmittelpunkt nach Lohmen. Sie hat eine 26-jährige Tochter und geht gerne mit ihrem Hund Louis spazieren.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Im Sommer ist es die Ostsee, speziell der Markgrafenheidener Strand. Seit meinem Umzug nach Lohmen sind der Lohmener See und die idyllische, ruhige Umgebung zum Ausspannen und Abschalten nicht mehr wegzudenken. Ich genieße es mit meinem Hund die Wiesen und Wälder zu durchstreifen.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Ich denke, dass die Gemeinde Lohmen schon sehr viel auf die Beine stellt. Für die Kinder würde ich einen Spielplatz bauen lassen und öfter mal eine Tanzveranstaltung organisieren.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Da ich ja meinen Hund habe, bin ich viel mit ihm in der Natur unterwegs, also meistens rund um den Lohmener See. Ansonsten findet man mich an unserer Schule in Zehna.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Ich habe Altpapier, Flaschen und Gläser gesammelt.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Bestimmt habe ich das Geld für Süßigkeiten ausgegeben.
Was würden Sie gerne können?
Fliegen würde ich gern und Salsa tanzen können.
Was stört Sie an anderen?
Mich stört die Intoleranz vieler Leute, das Beurteilen von Menschen nur nach Äußerlichkeiten ohne sich auf den Menschen einzulassen, ihn näher kennenzulernen.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Ich arbeite ja an der Regionalen Schule in Zehna und im Austausch mit meinen Lehrerkollegen, Schülern, Hausmeister usw. vergeht eigentlich kein Tag ohne ein Lachen. Z.B. wenn wir uns zu kuriosen Situationen, in die man hineingeraten ist, austauschen.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Ich bin bei Rot über die Straße gegangen.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Eine persönliche Heldin war für mich zum Beispiel Mutter Theresa. Ansonsten muss ich sagen, dass es viele Menschen gibt, die tagtäglich Engagement und Zivilcourage zeigen, damit unsere Städte, Gemeinden und unser Land ein Stückchen besser werden.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Ein Fachbuch: „Konflikte im Grundschulalter“.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Die Nachrichten und „Criminal Minds“.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Weder noch… Aber da meine Tochter schon sehr lange im Laager Karnevalsverein tanzt, habe ich diesmal versprochen, zu einer Veranstaltung zu gehen. Versprochen ist versprochen!
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Ich bin ein bekennender Michael Jackson Fan, aber leider ist es nicht mehr möglich ihn zu treffen. Caesar Milan, den Hundeflüsterer zu treffen wäre auch echt schön.
Wenn Sie selbst kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Meistens deutsche Gerichte, ich probiere aber auch gern Neues aus, auch länderübergreifend.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Robin Gibb mit „Juliet“, City: „Am Fenster“, Kiss: „I was made for loving you“ – meine tolle Jugendzeit.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
An meine Nespresso Maschine, die mir meine Tochter geschenkt hat.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Ich würde gern eine Afrika Rundreise machen.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Ehrenamtlich tätig bleiben und mit den zukünftigen Enkelkind(-ern), Familie und Freunden viel Zeit verbringen. Vorstellen könnte ich mir ein Ehrenamt in einem Tierheim.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Meiner Kollegin Monika Lakatsch, die auch als Schulsozialarbeiterin an der Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen in Güstrow arbeitet. Sie hat ein großes Herz für die dort lernenden Kinder und Jugendlichen.

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