zur Navigation springen

SVZ-Wochenend-Interview : Karneval bei Fußball in der Kneipe

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Bianka Stolp, Inhaberin der Sportsbar „Fantasy“ in Güstrow.

Hochbetrieb wird heute ab spätestens 21 Uhr wieder herrschen im „Fantasy“. Wenn Deutschland im Viertelfinale spielt und sonst irgendwelche attraktiven Fußballspiele laufen, ist das „Fantasy“ in Güstrow beliebter Anlaufpunkt für Fans. Dann hat hinter dem Tresen Bianka Stolp Hochbetrieb. In Güstrow geboren, lernte sie Fachverkäuferin bei der Konsumgenossenschaft, bei der sie anschließend auch gearbeitet hat. Nach der Abwicklung des Konsums hatte Bianka Stolp verschiedene Tätigkeiten in Einzelhandel und Gastronomie in der Barlachstadt, bis sie sich 1999 mit der Sky-Sportsbar selbstständig machte.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Ob Sommer oder Winter – in Ahlbeck auf der schönen Insel Usedom.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Ich würde mich mehr um die Belange der vielen Kaufleute und Unternehmer kümmern. Ein unregelmäßiges gemeinsames Unternehmerfrühstück in einem ausgewählten Kreis ist dafür nicht ausreichend. Ein Bürgermeister gehört regelmäßig vor Ort in die Unternehmen, damit er deren Alltag besser einschätzen kann. Die Parkgebühren und die Dauer des Parkens am Wochenende sind nicht besucherfreundlich für unsere Altstadt.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Im Kreis meiner Gäste in meiner Sportsbar in der Goldberger Straße.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Mit einem Ferienjob in der Konsumkaufhalle Elisabethstraße, in der auch meine Mutter tätig war.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Für einen damals sehr angesagten Stern Recorder.
Was würden Sie gerne können?
Gedanken lesen können, Unehrlichkeit und Intrigen begegnen zu können, um damit andere Menschen und mich selbst vor Enttäuschungen zu schützen.
Was stört Sie an anderen?
Heuchelei, fehlende Verlässlichkeit und Unehrlichkeit gegenüber den Mitmenschen.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Ich habe mich über den kleinen Julian, dem Sohn von sehr lieben Gästen Franziska und Christian, seine unkomplizierte kindlich Art besonders freuen können.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Mir eine Zigarette angezündet…
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Mein Lebensgefährte, der in erster Linie immer für seine Familie und andere da ist und sich dabei immer zuletzt sieht.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Im Moment fehlt mir die Zeit, da ich mit meiner Selbstständigkeit voll ausgefüllt bin. Somit bleibt mir nur morgens die kleine Leseprobe mit der SVZ.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Wenn es die Zeit erlaubt den Tatort.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Mein Karneval findet während einer interessanten Fußballbegegnung in meiner Kneipe statt.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Arthur Abraham, ich bin ein großer Fan von ihm und würde mich über einen Besuch im Fantasy zu einer Autogrammstunde sehr freuen. Er ist für mich ein genialer und sympathischer Boxer.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Deutsche Gerichte. Griechische und chinesische Küche genieße ich lieber in einem Restaurant.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
„Twenty five years“ von The Catch, das erinnert mich an meine schöne Jugend- und Klubhauszeit in der Rostocker Straße mit meiner Freundin Dana.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Meine Familie, Freunde und Stammgäste haben mich zu meinem 40. Geburtstag mit einer riesigen tollen Party in meiner eigenen Kneipe überrascht, das bleibt für mich unvergesslich.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Man hat sicherlich noch viele Träume, vielleicht eine längere Schiffsreise?
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentnerin?
Zeit genießen, die man im Moment nicht ausreichend findet, und möglichst oft an der schönen Ostseeküste.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Reinhard Linda, der die Fähigkeit besitzt Krankheiten zu besprechen und damit vielen Menschen helfen konnte.













zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen