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20 Fragen : Instrument spielen und dazu singen

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Andrea Janke übernimmt die Leitung des Pflegeheimes in Zapkendorf

Andrea Janke (31) übernimmt am Donnerstag, dem 22. Oktober, die Pflegedienstleitung in Zapkendorf von der langjährigen Leiterin Eleonore Cerven. Sie arbeitet seit 2003 in dem Pflegeheim „Haus Abendsonne“ der Volkssolidarität, im ersten Jahr noch als Auszubildende, dann als Altenpflegerin. Früh schon hatte sie die Möglichkeit sich als Führungskraft weiterzubilden. Andrea Janke ist in Teterow geboren, wohnte in Prebberede und fand wegen der Liebe und des Berufes vor neun Jahren ein Zuhause in Diekhof.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Janke: Zuhause bei meiner Familie.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Als Bürgermeister einer Gemeinde hat man viele Vorstellungen und Wünsche, was man ändern oder besser machen könnte. In der heutigen Zeit mit den finanziellen Möglichkeiten gestaltet sich das eher schwierig. Aber ich würde versuchen mit Hilfe der Bürger durch gemeinsame Veranstaltungen das Miteinander der Gemeinde wieder zu stärken.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Zu Hause oder bei der Arbeit.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Das war bei meinem ersten Schulpraktikum im Dorfkonsum.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Für viele Kleinigkeiten bis es plötzlich alle war.
Was würden Sie gerne können?
Ein Instrument spielen – und wenn ich dann noch singen könnte, wäre es richtig schön.
Was stört Sie an anderen?
Es stört mich, wenn Menschen andere für ihr Leben verantwortlich machen ohne selbst etwas für ihr Glück zu tun.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Ich habe einen fünfjährigen Sohn und eine einjährige Tochter die sich blendend verstehen. Da gibt es immer etwas zu lachen.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Da fällt mir nichts Konkretes ein, aber ich mache leider immer wieder den gleichen Fehler und rede bevor ich nachdenke. Das schafft zwar Klarheit aber auch Ärger.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Ich habe keinen persönlichen Held. Es gibt viele Menschen, die große Probleme haben und es trotzdem schaffen noch für andere Menschen da zu sein, ihnen ein Lachen ins Gesicht zaubern und jeden Morgen mit einem Lächeln im Gesicht aufstehen. All diese Menschen sind für mich kleine Helden.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Ich lese jeden Abend ein Kinderbuch für meinen Sohn. Für mehr fehlen mir die Zeit und der Elan.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Den Tatort am Sonntagabend.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Wenn dann auf einer Karnevalsfeier. Ich finde Fußballspiele furchtbar lang und langweilig.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Da fällt mir niemand ein.
Wenn Sie selbst kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Abgesehen von der chinesischen Küche probiere ich das eine oder andere. Vorrangig koche ich aber deutsche Gerichte.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Von Unheilig „Unsterblich“. Dieses Lied wurde gespielt, als mich mein Vater zum Traualtar begleitete.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Mein Sohn hat zu unserer Hochzeit mit Hilfe seiner Erzieher eine wunderschöne Karte gebastelt, die die Standesbeamtin uns während der Trauung vorgelesen hat.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Jeder Mensch möchte mal dieses oder jenes erleben. Mein größter Wunsch ist es, dass alles so bleibt, wie es ist. Ich habe eine wundervolle Familie und in meinem Beruf bin ich auch sehr glücklich.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Bis dahin habe ich noch viele Jahre Zeit. Darüber denke ich noch nicht nach.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Diese Fragen würde ich Lars Künne stellen. Er ist Wehrführer in Diekhof und engagiert sich zusätzlich in vielen anderen Bereichen der Gemeinde. In seiner Aufgabe als Wehrführer organisiert er gern Veranstaltungen, wie das Osterfeuer oder den Laternenumzug einmal im Jahr. Und gibt es dabei Probleme werden sie gelöst, Hauptsache die Leute der Gemeinde und vor allem die Kinder kommen zusammen.

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