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Güstrower Anzeiger

23. November 2017 | 15:44 Uhr

20 Fragen : In Kritzkow endlich angekommen

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Eckhard Block, Amtswehrführer des Amtes Laage-Land

von
erstellt am 22.Jul.2017 | 12:00 Uhr

In das „wunderschöne Mecklenburg-Vorpommern“, wie er es selbst formuliert, führte den Westfalen Eckhard Block der Dienst in der Bundeswehr. So kam der in Hamm Gebürtige 1993 zunächst nach Sanitz, wohnte in Prangendorf und Tessin. Auch in Rostock war der heute 47-Jährige kurz zu Hause, wo er zu seiner Frau zog, die er in der Hansestadt kennen gelernt hatte. Als 2004 ihr erster Sohn das Licht der Welt erblickte, stellten sie fest, dass die „Platte“ zu klein wurde, und die schon vierköpfige Familie suchte eine adäquate Unterkunft. Ihre Bleibe fand sie in Kritzkow – etwa auf der Hälfte zwischen Rostock und Eckhard Blocks damaliger Arbeitsstätte in Rechlin gelegen. „Wir zögerten nicht lange und sind nach Kritzkow gezogen. Es gab einen Kindergarten und Schulen, wenn auch leider die vor Ort zu diesem Zeitpunkt schon schrittweise nach Laage verlagert wurde“, erinnert sich der Neu-Kritzkower. Wir stellten ihm unsere 20 Fragen zum Wochenende:

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Zum täglichen Entspannen und Erholen sitze ich gern auf der Terrasse hinterm Haus. Ich bin aber auch gern am Leuchtturm in Warnemünde an der Mole.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Ich würde gern die Bürokratie vereinfachen und Bearbeitungszeiten verkürzen.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Ich bin gern daheim, es gibt immer was zu tun. Ansonsten trifft man mich im Gerätehaus unserer Feuerwehr in Kritzkow.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Ich habe als Handlager in einer Gaststätte ausgeholfen.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Ich investierte das Geld in eine Reise nach Berlin.
Was würden Sie gerne können?
Ich würde gern die Ruhe und Gelassenheit besitzen, um weise Antworten und Entscheidungen zu finden, die alle betreffenden Parteien zu gleichen Teilen berücksichtigt.
Was stört Sie an anderen?
Ich mag es nicht, wenn man voreingenommen ist und arrogant, denn letztlich sind wir alle gleich.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über eine zufällig entstandene, peinliche Situation auf der Arbeit.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Ich verbringe sehr viel Zeit für mein Ehrenamt, die Zeit fehlt der Familie.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Oh, das ist nicht so einfach! Ich habe mehrere Helden. Zum einen ist es meine Familie, die mir Rückhalt und Unterstützung gibt und immer für mich da ist. Und zum anderen sind es Menschen, die ihre freie Zeit in den ehrenamtlichen Dienst anderer Menschen stellen. Die jetzige Zeit ist ja doch sehr egoistisch.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Ein Fachbuch für die Ausbildung in der Feuerwehr.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Es gibt keine Sendung die ich nicht verpassen könnte.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Weder noch. Ich bin kein Freund von größeren gesellschaftlichen Veranstaltungen, mit Ausnahme von Veranstaltungen der Feuerwehr.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Ein Treffen mit Frau Schwesig könnte ich mir vorstellen.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Das ist einfach beantwortet: Natürlich gute bürgerliche deutsche Küche, aber auch Nudeln dürfen es manchmal sein.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
„Verdammt ich lieb dich … ich lieb dich nicht“ von Matthias Reim.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Ein T-Shirt mit Feuerwehraufdrucken, das ich zum Geburtstag von meiner großen Tochter bekommen habe.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Einmal mit meinem Sohn in die USA reisen.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Da ich hoffe, ein rüstiger Rentner zu werden, werde ich außer Haus und Garten natürlich für die Feuerwehr da sein und diese so lange wie es mir möglich ist begleiten.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Ich denke da an Mark Gerion, den Wehrführer unserer freiwilligen Feuerwehr in Kritzkow. Er ist ein Garant für das gute Teambuilding in unserer Wehr.












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