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Regionale Schule Krakow am See : In Krakower Schule engagiert

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Mit Hilfe vieler Sponsoren hat Marianne Thiele einen Schulförderverein in Krakow am See gegründet

Die Bildungs- und Erziehungsarbeit an der Schule zu unterstützen, ist das Ziel der Arbeit des Schulfördervereins der Regionalen Schule in Krakow am See. Seit dem vergangenen Frühjahr gibt es den Verein. Stets ist er auf der Suche nach Spenden, um Projekte verwirklichen zu können. Als nächstes ist am 9. März, 19 Uhr, eine Veranstaltung mit der Gedächtnistrainerin Helena Schwaab in die Schule geplant. Es geht darum, die Gedächtnisleistung zu verbessern. Das Eintrittsgeld will der Förderverein in neue Projekte stecken.

Bildungs- und Erziehungsarbeit koste Geld, betont Vereinsvorsitzende Marianne Thiele, gleichzeitig stellvertretende Schulleiterin. 283 Schüler besuchen derzeit die Regionale Schule in Krakow am See. Das sind sechs mehr, als im vergangenen Schuljahr. Alle Vereinsmitglieder Spenden einzuwerben. Diese kämen von Eltern, Lehrern oder Firmen aus der Region und werden direkt im Sinne der Schüler investiert, sagt Marianne Thiele. Die Schüler konnten sich zum Beispiel schon über das Lesezimmer freuen, das Dank Spenden renoviert werden konnte.

Die Spenden werden aber nicht nur für Malerarbeiten und Bücher ausgegeben, auch Wandertage, die man anders kaum finanzieren könnte, hat der Schulförderverein im Sinn. Einen Ausflug in den Rostocker Zoo hatte man bereits unterstützen können. Auch Schüler sind al Spender willkommen. So veranstalteten sie im vergangenen Herbst beispielsweise einen kleinen Flohmarkt, wo altes Spielzeug und Bücher verkauft wurden.

Der Verein nutzt darüber hinaus solche Veranstaltungen wie einen Tag der offenen Tür, um für sich zu werben. Die Mitglieder verteilten Flyer oder sprachen die Besucher an, um auf sich aufmerksam zu machen. Auch Einschulungen und einen Stundenlauf, der jedes Jahr stattfindet, nutzt der Verein, um sich zu präsentieren.

Der Schulförderverein hat derzeit 15 Mitglieder. Für die Vorsitzende ist es wichtig, dass die Arbeit nicht allein auf ihren Schultern lastet. Hilfe hat sie u.a. durch Lothar Fetzer, stellvertretender Vorsitzender, und Vereinskassenwart Frank Eilrich sowie weitere engagierte Eltern.

Die ersten Monate nach Vereinsgründung waren eine sehr intensive Zeit. Alleine im Sommer traf man sich viermal um grundlegende Vereinsangelegenheiten zu klären. Inzwischen sei man in ruhigerem Fahrwasser.

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