20 Fragen : Ideen für ein Buch gibt es schon

Über 30 Jahre ist Torsten Vieroth nun schon im Schuldienst – die meisten davon an der Fritz-Reuter-Grundschule.
Über 30 Jahre ist Torsten Vieroth nun schon im Schuldienst – die meisten davon an der Fritz-Reuter-Grundschule.

Schulleiter Torsten Vieroth liebt die Ärzte und Serien zum Lachen – eine Weltreise ist sein Traum heute beantwortet er die 20 Fragen.

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05. September 2015, 06:30 Uhr

Für Schulleiter Torsten Vieroth ist im Moment wieder eine besondere Zeit. 60 Abc-Schützen sind an seiner Schule, der Fritz-Reuter-Grundschule, nun in einen neuen Lebensabschnitt gestartet. Die Aufregung ist im Schulhaus in der Wendenstraße ist in dieser ersten Schulwoche noch deutlich zu spüren. Vieroth, der am 5. Februar 1962, dem 30. Geburtstag seiner Mutter, geboren wurde, kennt das Gewusel um ihn herum schon seit vielen Jahren. Selbst aus einer Lehrerfamilie kommend, unterrichtet der 53-Jährige schon seit 1984. Sechs Jahre später bekam er die Schulleitung der Fritz-Reuter-Schule übertragen, die er bis heute inne hat. An der dreizügigen Schule mit Diagnoseförder- und Lese-Rechtschreibklassen, lernen rund 300 Mädchen und Jungen in 17 Klassen. Torsten Vieroth ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Heute beantwortet er die 20 Fragen zum Wochenende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Auf der Terrasse in unserem Garten, an der Ostsee, in Kühlungsborn, auf Reisen. Ich glaube, ich habe keinen bestimmten.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Der Hasenwaldschule ein eigenes Gebäude gönnen und die aus meiner Sicht falsche Entscheidung, sie im Haus der Wossidlo-Schule unterzubringen, zurücknehmen.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Vormittags in der Grundschule – nachmittags zu Hause.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Schwer. Lange her. Ich erinnere mich an Kartoffeln sammeln in der Schulzeit.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Da ich einen Stern-Rekorder besaß, für Magnetkassetten.
Was würden Sie gerne können?
Als Grundschullehrer gern Gitarre spielen. Auch die englische Sprache besser zu können, wäre ein Wunsch.
Was stört Sie an anderen?
Viele Dinge mit Un… – Unpünktlichkeit, Unehrlichkeit, Unzuverlässigkeit.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über Videos in WhatsApp. Da gibt es Sachen!
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Vieles, aber meine Laster behalte ich für mich. Zu viel und zu gut gegessen, das kann ich nicht leugnen.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Das hat sich in Laufe der Jahre immer wieder geändert. Erst die Eltern, dann die Kosmonauten, später waren es Sportler zum Beispiel Boris Becker. Heute brauche ich keine Helden mehr.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Den 6. Band von Jussi Adler- Olson „Verheißung“, der übrigens nicht so spannend ist, wie seine Vorgänger.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Nie, ist so absolut. Ich bin Fan der Serie „The Big Bang Theorie“. Da kann man nichts verpassen, denn sie wird ja ständig wiederholt.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Die Frage ist klar mit Fußball zu beantworten. Ich bin ein kleiner Hansa-Fan und besuche gelegentlich ein Heimspiel. Beim Spiel gegen Cottbus am 11.September bin ich auch wieder dabei.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Farin Urlaub von „Die Ärzte“, weil es die beste Band der Welt ist.
Wenn Sie selbst kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Ich koche gern chinesisch. Am liebsten Gerichte aus dem Wok. Gemeinsam mit meiner Frau gelingt auch Sushi.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
„Paul (Der Bademeister)“ von „Die Ärzte“. Als ich dieses Lied zum ersten Mal hörte, war ich infiziert von der Band und bin es bis heute. Jugendzeit – eine schöne Erinnerung.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Als 50-Jähriger bekam ich von meinem Sohn die Komplettbox „Wicki und die starken Männer“ zu Weihnachten geschenkt. Toll!
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Eine Weltreise mit dem Schiff und dabei ein Buch schreiben. Hätte da auch schon eine Idee.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Mit Sport, lesen, reisen, alles Schönen im Leben, wofür man, obwohl ich Lehrer bin, jetzt nicht genügend Zeit hat.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Meinem Kollegen Ralph Grothe, weil ich gern wissen möchte, was er so über diese besonderen Fragen denkt.

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