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Güstrower Anzeiger

21. Oktober 2017 | 19:43 Uhr

Neujahrsempfang : Humoriger Neujahrsempfang

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Hans-Peter Hahn in Krakow am See / Bürgermeister Geistert bilanziert und gibt gute Aussichten

Hans-Peter Hahn fühlte sich wieder in seinem Element. Die Krakower im Atrium der Schule des Luftkurortes sprach er in seiner bekannten Art direkt an, bei manchen Liedern oder Gedichten lachen und singen die mit. In seiner alten Heimat führte der Unterhaltungskünstler neue und bekannte Stücke auf, begleitet von seinem musikalischen Partner Peter Körner. „Humor leicht gepfeffert up Hoch un Platt“ hieß die Vorstellung, deren Name bereits Programm ist.

Besonders bei alten Schulkameraden ist Hans-Peter Hahn ein immer gern gesehener Gast. Gestern kam der Entertainer auf Anregung des Kulturvereins zum Neujahrsempfang der Stadt, zu dem Bürgermeister Wolfgang Geistert (SPD) gestern Abend rund 100 Krakower willkommen hieß.

Bei der siebenten Auflage dieser Veranstaltung blickte Geistert wie gewohnt auf das vergangene Jahr zurück und hielt einen Ausblick auf Vorhaben im Luftkurort 2014. Was die Krakower trotz angespannter Haushaltslage auf die Beine stellten, konnte sich in gebündelter Form, natürlich nicht vollständig aufgezählt, noch einmal hören lassen.

So wurden mit Marlies Hartl und Elke Rüdiger erstmals zwei Krakowerinnen mit dem Ehrenamtsdiplom durch die Sozialministerin des Landes und den Bürgermeister für ihre engagierte freiwillige Arbeit zum Nutzen vieler gewürdigt.

Auch bei der Spende für krebs- und chronisch kranke Kinder hatten sich die Krakower großzügig gezeigt: 1130 Euro konnte die Stadt nach einem Spendenaufruf der Hansetour Sonnenschein übergeben. Die machte erstmals mit rund 200 Radfahrern an der Seepromenade Station.

Am Mittsommernachtslauf, erstmals durch die Tourismus GmbH organisiert, verzeichnete man mit 171 Startern einen Rekord.

Und gleich mehrere Treffen und zahllose persönliche Kontakte gab es mit der Partnerstadt Ujscie, die ihr 600-jähriges Stadtrecht feierte.

Trotz Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes setzt Krakow am See weiter und sogar verstärkt auf das kulturelle Leben, Kinder- und Jugendarbeit, auf seine Vereine. Geistert: „Die dafür vorgesehenen Mittel werden im Vergleich zu 2013 um 2300 Euro auf 66 900 Euro aufgestockt.“

Gute Aussichten stellte jetzt auch das Straßenbauamt in Klueß: Geplant werde der Lückenschluss des Radweges zwischen Groß Grabow und Kölln. Dann wäre, nachdem 2013 bereits die Lücke zwischen Hoppenrade und Kölln geschlossen wurde, der Radweg Richtung Güstrow ab Krakow am See bis zum Bahnübergang hinter Hoppenrade komplett.


 

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