20 FRagen : Hochzeitstanz „Ganz in Weiß“

Silvia Sanftleben fühlt sich zu Hause in Diekhof am wohlsten.
Silvia Sanftleben fühlt sich zu Hause in Diekhof am wohlsten.

Silvia Sanftleben aus Diekhof / Erst Jugendarbeit und jetzt Altenpflege

svz.de von
11. April 2015, 06:00 Uhr

Silvia Sanftleben kennt wohl fast jedes Kind und jeder Jugendliche in Diekhof. Jahrelang leitete sie den Jugendklub. Bis die Gemeinde sich diesen nicht mehr leisten konnte. Heute ist sie in der Altenpflege tätig. Silvia Sanftleben ist 1965 in Güstrow geboren, seit 32 Jahren verheiratet. Sie hat sieben Kindern und stolze Oma von drei Enkelkindern.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?

Zuhause fühle ich mich am wohlsten, daher ist dies mein Lieblingsort.
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?

Ich würde wieder Räumlichkeiten für Jugendliche mit einem Betreuungsangebot schaffen.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?

Zu Hause in Diekhof.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Das erste Geld habe ich als Zerspanungsfacharbeiterin in Güstrow verdient.
Wofür haben Sie es ausgegeben?

Das habe ich für meine Kinder ausgegeben.
Was würden Sie gerne können?

Schön wäre es, wenn ich es mal schaffen würde, mir mehr Zeit für mich selbst zu nehmen.
Was stört Sie an anderen?

Egoismus, Falschheit, Hinterlistigkeit.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?

Über einen Film im Kino: Der Nanny.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?

Ich muss einen Fehlkauf eingestehen.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?

Das ist mein Mann, weil er den Haushalt schmeißt und sich liebevoll um seine Enkelkinder kümmert.
Welches Buch lesen Sie gerade?

Momentan fehlt mir dafür das Interesse und die Zeit.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Ich sehe die „Lindenstraße“, wenn es möglich ist. Das klapp nicht immer, da ich im Schichtsystem arbeite.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?

Klare Antwort: bei einer Karnevalsveranstaltung.
Wen würden Sie gerne mal treffen?

Den Sänger von „Unheilig“.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?

Favorisiert sind ganz klar deutsche Gerichte.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?

„Ganz in Weiß“ von Roy Black. Das war unser Hochzeitstanz.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Mein Sohn war damals drei Jahre alt, als er mir zum Frauentag von seiner ersten Mark für im Konsum eine Gurke für 99 Pfennige kaufte und schenkte.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?

Eine große Reise mit meiner ganzen Familie.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?

Bis zur Rente ist noch viel Zeit. Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?

Marina Lenz aus Breesen bei Laage arbeitet seit vielen Jahren im Kreativen Jugendtreff in Laage und in anderen Jugendklubs in der Region Laage. Marina Lenz ist ein sehr hilfsbereiter Mensch.

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