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SVZ-Wochenend-Interview : Heute Chefin in der „eigenen“ Kita

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

20 Fragen an Heliana Ziems, Leiterin der Kneipp-Kindertagesstätte „Krakower Zwerge“.

Ihren Heimatort hat Heliana Ziems eigentlich nur mal zu ihrem Fachschulstudium als Kindergärtnerin, Ende der 1970er-Jahre im Schweriner Schloss, verlassen. In Krakow am See wurde sie vor heute fast genau 56 Jahren geboren, ging sie zur Schule, wohnt und arbeitet sie heute. Zwischenzeitlich war Heliana Ziems auch in einem Kindergarten in Bützow tätig. Besonders geprägt hätten sie aber die drei Jahre, die sie im Swapo-Kinderheim in Bellin mit namibischen Kindern arbeitete, sagt sie. Seit 1984 ist die Erzieherin in „ihrer“ einstigen Kita tätig, dem heutigen Kneipp-Kindergarten „Krakower Zwerge“. Und seit 2009 leitet sie diese Einrichtung der Volkssolidarität. Heliana Ziems ist verheiratet, Mutter zweier Kinder und seit einem Jahr Oma von zwei Enkelkindern. Ehrenamtlich hat sie sich zwölf Jahre als Stadtvertreterin und Vorsitzende des Sozialausschusses besonders für Kinder und Jugendliche in Krakow am See engagiert. Heute beantwortet Heliana Ziems Redakteur Eckhard Rosentreter unsere 20 Fragen zum Wochenende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Im Garten.
Was würden Sie als Bürgermeisterin in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Wenn ich’s denn könnte: Einen Radweg nach Plau am See bauen, damit Krakow touristisch besser angeschlossen wird.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
In der Kita oder in der Natur.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Auf dem Tabakfeld meines Vaters.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Für ein Klappfahrrad.
Was würden Sie gerne können?
Perfekt Englisch.
Was stört Sie an anderen?
Egoismus und Ungerechtigkeit.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Über die Kapriolen meiner Enkelkinder.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Mir den ersten Sonnenbrand geholt.
Wer ist Ihr persönlicher Held und warum?
Meine Oma. Sie hat zehn Kinder großgezogen und ist mit sieben Kindern auf der Flucht aus dem Sudetenland in Suckwitz im Stall gelandet.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Zurzeit gerade keines. Im letzten Urlaub war das „ Meteor“ von Dan Brown.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Krimis sehe ich sehr gerne, aber nicht alle. Früher „Der letzte Zeuge“ mit Ulrich Mühe und jetzt der „Tatort“, vor allem mit Jan Josef Liefers und Axel Prahl.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Weder noch.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Papst Franziskus.
Wenn Sie kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Gute Mecklenburger Küche. Meine Familie liebt Rinderroulade und Entenbraten mit Rotkohl und einer selbst angebauten Kartoffel.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
„Cecilia“ von Simon & Garfunkel.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Vor gut einem Jahr bekam ich im Abstand von vier Wochen zwei Enkelkinder.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Eine Reise durch Irland.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentnerin?
Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Bis dahin vergehen noch zehn Jahre.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Sieglinde Musialczyk, der Pächterin der Gaststätte „Am Jörnberg“. Sie hat eine gute Küche und ist ein beliebter Treffpunkt für Senioren und zu Familienfeiern.














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