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Konzert : „Heizhaus“-Reihe „Made in Güstrow“ etabliert

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Als die Güstrower Band „The Dark Heinz“ am Freitag nach 21 Uhr den ersten Titel anspielte, wusste „Heizhaus“-Betreiber Olav Paarmann, dass er den richtigen Termin für seine Reihe „Made in Güstrow“ gefunden hatte. Immer am ersten Freitag eines neuen Jahres soll sich künftig eine Band aus der Barlachstadt oder der unmittelbaren Region vorstellen können. „Der Termin ist auch deshalb gut, weil noch einige Leute, die über Weihnachten und Silvester nach Güstrow gekommen sind, die Veranstaltung wahrnehmen können“, freute sich Paarmann über das gut gefüllte Heizhaus. Ursprünglich wollte er übers Jahr verteilt mehrmals zu „Made in Güstrow“ einladen. „Aber das Angebot an guten Bands ist leider nicht so groß“, bedauert der Veranstalter.

Mit „The Dark Heinz“ trat die vierte Güstrower Gruppe in der verdienstvollen Reihe auf. „The Dark Heinz“ sind Walter Brockmann aus Schwaan, Oliver Carras aus Krakow am See sowie die Güstrower Uta Piatkowski, Danilo Ufa und Mirko Petec, die seit Sommer 2010 zusammen spielen. Die Musik des Quintetts ist angesiedelt zwischen Rock, Metal, Psychedelic und poplastigen Einflüssen. 2012 brachte die Band, die sich ein eigenes Label zugelegt hat, mit „Everlasting“ ihre erste CD heraus, dieses Jahr soll die zweite folgen. Und wie kam es zum Bandnamen? „Einer aus der Truppe hatte sich mit ‚The Dark Heinz’ bei einem Internetspiel angemeldet. Die Gruppe fand den Namen gut und entschied sich dafür“, erklärt Mirko Petec.


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