20 Fragen an : Gute Zukunft für die Kinder

Heike Mittelstädt organisiert im Jugendklub Alte Molkerei zahlreiche Projekte mit Jugendlichen.
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Heike Mittelstädt organisiert im Jugendklub Alte Molkerei zahlreiche Projekte mit Jugendlichen.

20 Fragen an Heike Mittelstädt: die Jugendsozialarbeiterin leitet in Güstrow den Jugendklub Alte Molkerei

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28. März 2014, 23:00 Uhr

Im Güstrower Jugendklub Alte Molkerei hat Heike Mittelstädt das Heft in der Hand. Die 1975 geborene Güstrowerin kennt sich in der Jugendszene der Barlachstadt aus, arbeitet sie hier doch bereits seit 1994 als Jugendsozialarbeiterin, u.a. bis 2009 im Jugendklub Phönix, dann ein Jahr im Südstadtklub und jetzt in der Alten Molkerei, wo sie immer wieder zahlreiche Projekte mit Jugendlichen macht. Heike Mittelstädt ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz?
Bei meiner Familie…
Was würden Sie als Bürgermeister in Ihrem Wohnort sofort ändern?
Entschilderung im Straßenverkehr, Öffnung der Altstadt und kostenloses Busfahren, Absicherung aller sozialen Angebote. Wenn man sieht, wofür Geld da ist, kann man Prioritäten setzen. Menschen, denen es gut geht, engagieren sich gerne.
Wo kann man Sie am ehesten treffen?
Auf Arbeit.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Als Azubi im Handel.
Wofür haben Sie es ausgegeben?
Kultur, CDs und Fahrtkosten zwischen Arbeit und Wohnort.
Was würden Sie gerne können?
Fremdsprachen und meinen Kindern eine gute Zukunft geben.
Was stört Sie an anderen?
Verschlossene Gesichter und Hochnäsigkeit.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
Schräger Sarkasmus hilft uns oft über Engpässe hinweg.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?
Geld ausgegeben. Ich bin manchmal frech, aber wenn man die Achtung nicht verliert, kommt man auch damit weiter.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Alle Menschen, die sich für andere einsetzen.
Welches Buch lesen Sie gerade?
M. Blasinski: „Großer Zauber auf meinen Lidern“.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Ich verpasse alle, es bleibt kaum Zeit zum Fernsehen und wenn, online gibt es immer was.
Wo trifft man Sie eher: bei einer Karnevalsfeier oder bei einem Fußballspiel?
Bei beiden nicht, allerdings spiele ich im Jugendklub öfter Fußball mit.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Volker Pispers.
Wenn Sie selbst kochen: was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch, griechische, italienische, chinesische oder deutsche Gerichte?
Deutsche Gerichte aus der Gartenernte.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?
Subway to Sally „Minne“.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Geschenke von meinen Kindern und meinem Mann sind immer rührend.
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Mein Alltag ist oft so anstrengend und aufregend, dass ich oft nur drei Tage voraus organisieren kann. Reisen wäre schön.
Wie gestalten Sie ihre Freizeit als Rentner?
Ruhiger! Aber nicht zu ruhig.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen und warum?
Ehrenamtliches Engagement sollte besser anerkannt werden, z.B. das von Uwe Höppner und Elke Kühling.

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