Finanzamt : Güstrower Finanzamt wächst – ab Donnerstag geschlossen

Andreas Grüttner ist seit dem 1. März Vorsteher des Finanzamtes Güstrow
Andreas Grüttner ist seit dem 1. März Vorsteher des Finanzamtes Güstrow

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11. November 2014, 06:00 Uhr

Das Finanzamt Güstrow wird größer. Hintergrund ist die Zusammenlegung der Finanzämter Waren und Malchin. Dabei bekommt das Güstrower Amt die Bereiche Gnoien, Mecklenburgische Schweiz und die Stadt Teterow, die bisher zum Finanzamt Malchin gehörten und im Landkreis Rostock liegen, in seinen Verantwortungsbereich hinzu. 18 Kollegen aus Malchin und aus Waren wechseln zudem nach Güstrow, informiert der Güstrower Finanzamtschef, Andreas Grüttner, auf SVZ-Nachfrage.

Es handele sich um eine Veränderung in den Finanzamtszuständigkeiten, die ab dem 1. November für Güstrow gelte, so Grüttner. „Finanzämter brauchen einfach eine gewisse Größe“, sagt er. In der Vergrößerung des Güstrower Amtes sieht Grüttner eine „Sicherung unseres Standortes. Es bedeutet zwar mehr Arbeit für uns, aber wir bekommen ja auch neue Kollegen.“ Die endgültige Fusion der Finanzämter Waren und Malchin ist für den März 2015 geplant. Dann wird es nur noch das Finanzamt Waren geben, in Malchin verbleibt jedoch eine Außenstelle.

Ab Donnerstag werden die Malchiner Akten nach Güstrow geliefert. Deshalb bleibt das Finanzamt vom 13. bis 21. November geschlossen. In dringenden Fällen könne die Zentrale Informations- und Annahmestelle im Eingangsbereich kontaktiert werden, heißt es aus dem Finanzamt. Wegen des Umzugs in dieser Woche bittet Grüttner jedoch darum, auch diese Stelle am Donnerstag und Freitag unbehelligt zu lassen.

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