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Finale zur EM U21 Interview mit deutschen Fahrern : Güstrow kürt neuen Champion

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Mit Valentin Grobauer und René Deddens stehen zwei deutsche Aktive im Finale zur U21-Europameisterschaft, das Sonnabend um 20 Uhr im Güstrower Speedway-Stadion gestartet wird. Für beide ist dieses Rennen ein Höhepunkt.

svz.de von
erstellt am 23.Aug.2013 | 06:50 Uhr

güstrow | Mit Valentin Grobauer und René Deddens stehen zwei deutsche Aktive im Finale zur U21-Europameisterschaft, das heute um 20 Uhr im Güstrower Speedway-Stadion gestartet wird. Für beide ist dieses Rennen ein Höhepunkt in ihrer bisherigen Laufbahn. Vor der Veranstaltung standen sie der SVZ Rede und Antwort.

Sie haben es als einzige Deutsche ins EM-Finale geschafft. Was bedeutet das für Sie?

Grobauer: Für mich bedeutet es sehr viel. Ich kann in diesem Rennen viel lernen, welcher Platz es am Ende auch wird. Es freut mich, dass ich mich mit den besten Fahrern aus ganz Europa messen kann.

Deddens: Ich habe zwei Jahre ausgesetzt, bin jetzt aber wieder voll da. Der Sport bringt mir unheimlich viel Spaß und vielleicht läuft es auch deshalb im Moment sehr gut. Bei der Junior Challenge hier in Güstrow musste ich mich nur Rasmus Jensen geschlagen geben, der dann später den Pfingstpokal gewann. Ich bin in meinem letzten Jahr im Juniorenbereich und hoffe hier und da noch ein Wort mitreden zu dürfen.

Valentin, im letzten Jahr konnten Sie in Güstrow den 3. Platz in der Juniorenmeisterschaft erkämpfen. Welche Erinnerungen haben Sie an die Bahn?

Grobauer: Das Rennen ist für mich richtig gut gelaufen. Offensichtlich liegt mir die Bahn und ich hoffe, auch diesmal gut zurechtzukommen.

Sie sind Mitglied der deutschen Junioren-Nationalmannschaft, haben regelmäßig Einsätze in der Team-WM und -EM. Macht es Sie stolz für Deutschland zu starten?

Grobauer: Es macht jeden Fahrer stolz, für seine Nation an den Start zu gehen. Ich freue mich über jeden Einsatz für das deutsche Team.

Piotr Pawlicki, Aleksandr Loktaev und Vaclav Milik hatten sich auch für das EM-Finale qualifiziert, starten nun aber in Poole bei der GP-Challenge. Einer der Nachrücker ist René Deddens und deshalb fest im Feld…

Deddens: Es freut mich sehr, dass es noch geklappt hat. So ist es manchmal im Leben, für mich ist das natürlich ein Glück. Die drei sind klasse Fahrer und wären zweifellos eine Bereicherung für jedes Rennen. Dennoch glaube ich, dass es ein spannendes Rennen wird, denn die anderen Fahrer haben Qualität und Kampfgeist - das wird nicht unbedingt einfacher.

Welche Erwartungen haben Sie an das Rennen?

Deddens: Das wird natürlich eine schwere Aufgabe und die Favoriten kommen sicher aus Lettland, Polen und Skandinavien. Da ist es für mich nicht einfach. Ich hoffe auf die Unterstützung durch die Zuschauer.

Grobauer: Ich hoffe auch, dass mich die Zuschauer unterstützen. Ich werde mein Bestes geben und muss am Ende alles gegeben haben.

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