Güstrow: Dieb liefert sich Rangelei mit Sicherheitsdienst im Supermarkt

von
27. Oktober 2018, 10:03 Uhr

Am Freitag gegen 18:50 Uhr ist der Polizei in Güstrow ein räuberischer Diebstahl in einem Supermarkt gemeldet worden. Der 18-jährige Täter wurde von einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes (37) dabei beobachtet, wie er mehrere Flaschen Alkohol im Wert von ca. 50 Euro in seinen Rucksack verstaute. Als der Dieb den Markt verlassen wollte, ohne zu bezahlen, sprach ihn der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes an. Daraufhin versuchte der Täter durch den Ausgang zu flüchten, konnte aber durch den Mitarbeiter daran gehindert werden. Der Tatverdächtige wehrte sich heftig. Durch die Rangelei fielen beide zu Boden. Erst als weitere Mitarbeiter des Marktes hinzukamen, gab der Tatverdächtige seinen Widerstand auf und konnte der Polizei übergeben werden. Der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes zog sich mittelschwere Verletzungen zu, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Gegen den Täter ist ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des räuberischen Diebstahls eingeleitet worden.

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 75.000 Schüler und Lehrer in Mecklenburg-Vorpommern erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen