Windparks : Güstrow atmet auf

Einwände der Barlachstadt in neuer Planung für Windeignungsgebiete berücksichtigt

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01. April 2019, 06:58 Uhr

Die Barlachstadt Güstrow nimmt den dritten Entwurf zur Fortschreibung des Energiekapitels einschließlich Windenergie des Regionalen Raumentwicklungsprogramms zur Kenntnis – keine Ablehnung, keine Zustimmung. Bürgermeister Arne Schuldt erklärt dies. Im zweiten Beteiligungsverfahrens hatte Güstrow den Standorten 106, Erweiterung Glasewitzer Burg, 133 Dehmen, 134 Hoppenrade, 105 Linstow und 128 Groß Bäbelin mit der Begründung widersprochen, dass diese neuen Standorte einen bislang unzerschnittenen Landschaftsraum zerstören würden. Zu befürchten sei außerdem, dass die Windenergieanlagen der neuen Generation das typische Stadt- und Landschaftsbild der Barlachstadt stark beeinträchtigen würden. Negative Auswirkungen auf den Tourismus könnten die Folge sein.

„Im Entwurf des dritten Beteiligungsverfahrens wurden die Belange der Barlachstadt für die Standorte 133
Dehmen, 134 Hoppenrade, 105 Linstow und 128 Groß Bäbelin vollumfänglich berücksichtigt“, informierte jetzt Güstrows Bürgermeister. Die genannten möglichen Eignungsgebiete sind nicht mehr Bestandteil des aktuellen Planentwurfs, so Schuldt.

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