Güstrow : Grünes Licht für Wohnquartier

svz_plus
Blick auf die künftige Zufahrt (Lücke links) in das geplante Wohnquartier „Alte Gärtnerei“. Die Gewächshäuser werden weichen, wo jetzt das Wirtschaftsgebäude steht (Bildmitte), sind öffentliche Parkflächen vorgesehen.
Blick auf die künftige Zufahrt (Lücke links) in das geplante Wohnquartier „Alte Gärtnerei“. Die Gewächshäuser werden weichen, wo jetzt das Wirtschaftsgebäude steht (Bildmitte), sind öffentliche Parkflächen vorgesehen.

Privater Investor plant mit Güstrower Neubaugebiet „Alte Gärtnerei“ 25 Ein- und Zweifamilienhäuser.

Exklusiv für
SVZ+ Nutzer

von
17. April 2018, 05:00 Uhr

Die Barlachstadt leidet mittelfristig weiter an Mangel von Wohnbauflächen. Kurzfristige Milderung könnte es mit der Bebauung der ehemaligen Gärtnerei am Pfahlweg geben. Mindestens 25 Einfamilienhaus-Grund...

iDe rBsldhctaata itdlee lrgiimsteftit riwtee an gMneal nov eofaclnhhäbn.Wu egusKrfriizt lMriguned nekötn se tmi rde Beunugab dre mengeehali nertGeräi am Pahflwge n.geeb ssdneiMetn 52 li-dreasctufiEunnmaGsieühkn lwil iher red ghielec ernotIsv nrehitcer nsas,le rde brestei dsa büereggne egeediln I“igenlsWee-„blesebitkohnc eraerttmkv ath. eednrA Inrttsnneeees bhae se tinhc negegbe, eißht es sua emd Siuks.tleacatnmwtdtng

Das eabhVnor tiebte ichtunehlasspngcn negiei Vlr.oeeti oS nökne auf cmgriaeefnuh ntürlichäpfusvtitgrenemUlkweger ehctzivret derne,w da se cihs ieb dem 360, kaetrH fneusandmes eiGtbe um elgsrtinoße ersbeti betbaue ndu veesgert,lei hacrb eldiegen snhtcieferbBläe endthla. öreßrGe eticntiguBenäenhgr rnäew hrei nchit zu e.tawnrer iBem übkaucR smüse eclglihid fau lmeicghö slnneeiAundg erd iweertTl – nisbeenoersd Vl,eög dersäeeuFlm – cktRhscüi emnneomg dnewr.e Dsa eäGd,eln ufa med sich hocn ien begrB,teäeusibde ein ficäelrshgßgo asuäewshGhc ndu nei ehegudboäWn bn,efdeni ist mi ätusunlFlzchanenngp nohcs las eaäfWocbnlhhu seseugea.win aDs boneethw asHu und ine ieswzet inewut lloens nrlhatee ie.nbble

nA der nhwtlieesc erGzne ientdfeb shci ine .eeaxmgkrnpaoGl iDe im edrN,no tsOen und Sendü sedbeetennh Bereiumanh ndu nzreksötlueurthG inldeb eine lenractühi ünEgunnigr rzu ierfen L,natdachsf os adss kneie eiwrtene terlhcigtssenea nmnaMeßah rzu indrguenM igölrmhce nuätnrhietcigBeeng sed saelLcidstnabfhds frrrlihodcee wenr.de lsneArgild smus der nürtkgüiestnceGmdseur sUunnguehrcnte fua gcheöiml atllAestn neho,emnvr ad asd neäGlde lsa aectnelaslsedhtrhäAlfvct snuhezena t.is

Im lckiibnH fua dsa r-tOs udn ddtcnslasihfLab ehbicsbiattg die dhasBrttalac ide heöH dre teunebNau uz sbnnä.ekrech liMmxaa wzie sssVgelcoloeh udn neie aGheömehst ublcerhia gnaAenl onv 50,7 tenrMe rwid e.lgnueaszs eJ nnehhiotWei sed nenier shiWeebtngeo ndis eejilsw weiz rapteiv pz-PellkeltStwä nsawzhuneie.c

eDi hicglEnsußer dse nenue htrWqunroasie lols rbeü neie zrneguuK tedrik an dre fZahrut zmu ünenergeedgegbeinl eeighontbW sckIbeenll“i„es neglre.fo Mit erd gnuiirthnEc von 42 ntenfclheifö teSllnltzeäp imbreaunltt na sieerd Zrauhft olsl eid tueka ptrltnauzPkaiaiost mi fhlwgeaP – uzah,rsteÄ aKit – waest .rendbmlai

stibeacehreVd ath ied rgenetattutvdSr zjtet edn elnpBnubagaus mit mgiaurhezeödg fwt-sEnur udn shglAlnuusg.usssbeec Die rseten lHeauärbesu abhen ishc nemvkrero .sasnle annW nBaeguibn ts,i tis disen hcno esi.ungsw

zur Startseite