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Güstrow : Großeinsatz - keine Giftstoffe gefunden

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Die Freiwillige Feuerwehr Güstrow und die Polizei rückten am Sonnabend wegen des Verdachtes ausströmender Giftstoffe im MQD-Institut für Analytik und Hygiene in der Güstrower Speicherstraße aus.

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erstellt am 23.Jun.2013 | 08:07 Uhr

Güstrow | Ein Großeinsatz für die Freiwillige Feuerwehr Güstrow und die Polizei gab es am Sonnabend wegen des Verdachtes ausströmender Giftstoffe im MQD-Institut für Analytik und Hygiene in der Güstrower Speicherstraße. Er ging aber gut gut aus, denn als Ursache für den Alarm wurde ein defekter Abzug an einem Verbrennungsofen für Milchpulver ermittelt.

Kurz vor 17 Uhr hatte eine eine Rauch-und Brandmeldung diesen Einsatz ausgelöst. Die Feuerwehr kam wegen des hohen Gefahrenpotenzials möglicher ausströmender Giftstoffe mit zehn Einsatzfahrzeugen sowie dem Gefahrgutfahrzeug, DRK-Rettungswagen und 50 Kameraden.

Die angrenzende Veranstaltungshalle, die "Viehhalle", in der der Blutspendemarathon des DRK-Kreisverbandes stattfand (siehe Seite 12), musste evakuiert und die Straße komplett gesperrt werden. Nach einer halben Stunde konnte die Feuerwehr allerdings Entwarnung geben. Es war kein offener Brand ausgebrochen und auch keinerlei Giftstoffe waren entwichen. Es war wegen eines defekten Abzugs an einem Verbrennungsofens nur Milchpulver verbrannt. Die Blutspende in der "Viehhalle" konnte anschließend weiter gehen bzw. sie war bereits kurz vor dem Ende.

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